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Impfschäden gibt es doch.

Nach wie vor ist es so, dass impfgeschädigte Personen nicht ernst genommen, als Einzelfall oder gar als Impfgegner oder Impfkritiker bezeichnet werden. So geschehen unter anderem in dem Beitrag "Corona-Impfung mit Folgen" der Tagesschau vom 14. November 2022.


Die Tagesschau und SRF News haben darin Personen fälschlicherweise als "Impfkritiker" und "Covid-Massnahmengegner" bezeichnet und damit diskreditiert. Das hatten fünf Personen bei der SRG-Ombudsstelle beanstandet. Sie gab ihnen anschliessend teilweise recht.


Weiter wurde moniert, der Anwalt der Klägerinnen und Kläger, Philipp Kruse sei ebenfalls als "Impfkritiker" und als "Covid-Massnahmengegner" bezeichnet worden. Das seien irrelevante und Stimmungs machende Informationen. Auch er wurde damit diskreditiert.



Das SRF präzisierte daraufhin wie folgt:

Frau Thi Mai-Trang Jost wurde im Beitrag als «Impfkritikerin» bezeichnet. Diese Bezeichnung ist im Kontext der Corona-Pandemie irreführend, da sich Thi Mai-Trang Jost ursprünglich mehrmals gegen Corona impfen liess. Ihre heutigen Leiden führt sie auf eben diese Impfungen zurück und hat deshalb Strafanzeige gegen Swissmedic eingereicht. Wir entschuldigen uns für die missverständliche Bezeichnung. Frau Jost hat gegenüber der Tagesschau erklärt, sie fühle sich von uns in keiner Art und Weise schlecht dargestellt.

Die Leitmedien haben es bis heute nicht geschafft, das Ausmass der Nebenwirkungen der Realität entsprechend darzustellen und in diesem Zusammenhang auch die seit langem bekannte Untererfassung von Nebenwirkungen zu thematisieren.


In dem Beitrag "Impfschäden gibt es nicht" haben wir diese Thematik bereits angesprochen. Das darin erwähnte Projekt "Unerwünscht" hat diese Woche, zu den acht bereits Ende letzten Jahres erschienen Videos, zwei weitere Porträtfilme von Geschädigten veröffentlicht, welche wir Ihnen hier gerne verlinken.


Stevan M., MSc ETH in Computer Science


Rahel S., Aktivierungsfachfrau


"Unerwünscht" ist ein Projekt des Vereins Zeitdokument, einem Verein zur Förderung von unabhängigen Dokumentarfilm-Projekten.

Bei der Unterstützung wird ein besonderes Augenmerk auf Themen gelegt, welche in den Leitmedien nur wenig Aufmerksamkeit erlangen.


Es besteht die Möglichkeit das Projekt via IBAN CH64 0900 0000 1592 9433 4 (Zeitdokument, 3000 Bern) oder über donorbox zu unterstützen.


Strafanzeige gegen Swissmedic


Im Juli 2022 hat Philipp Kruse im Namen von sechs mutmasslich durch mRNA-Impfungen Geschädigten eine 300-seitige Strafanzeige bei der zuständigen kantonalen Staatsanwaltschaft eingereicht. Am 14. November 2022 fand im Hyatt Regency, Zürich Airport dazu eine Pressekonferenz statt. Der Swissmedic werden unter anderem schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Zulassung von mRNA-Impfstoffen vorgeworfen. Besonders schwer wiegen die irreführenden Informationen der Bevölkerung durch Swissmedic bezüglich Nutzen und Risiken.


Detaillierte Informationen zur Strafanzeige finden Sie unter Kruse Law und Impf-Anzeige.


In der Anklage gegen Swissmedic geht es unter anderem um folgende Artikel des Heilmittelgesetzes


Art. 3 Sorgfaltspflicht 1 Wer mit Heilmitteln umgeht, muss dabei alle Massnahmen treffen, die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik erforderlich sind, damit die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährdet wird.
8. Kapitel: Strafbestimmungen Art. 86233 Verbrechen und Vergehen 1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. Arzneimittel ohne die erforderliche Zulassung oder Bewilligung, entgegen den mit einer Zulassung oder Bewilligung verknüpften Auflagen und Bedingungen oder entgegen den in den Artikeln 3, 7, 21, 22, 26, 29 und 42 statuierten Sorgfaltspflichten herstellt, in Verkehr bringt, anwendet, verschreibt, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; (…).

Link zum schweizerischen Heilmittelgesetz.


Weiter gibt es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Saldo" (1/2023) vom 25. Januar einen interessanten Artikel mit dem Titel "Corona-Impfung: Swissmedic verschwieg das wahre Risikopotenzial". Leider nur für Abonnenten, aber durchaus lesenswert. Darin geht es darum, dass man bei der Zulassung der Covid-Impfung offenbar recht grosszügig über lebensbedrohliche Nebenwirkungen hinweg gesehen hat.


Das Thema wird uns garantiert noch lange Zeit beschäftigen, manche gar für den Rest ihres Lebens, denn auch wenn man es nicht wahrhaben will:


Impfschäden gibt es doch.

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