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CO2: Ein Mittel zum Zweck?

Die Schlussfolgerungen dieses Artikels zwingen zum radikalen Umdenken!

 

Seit langem beschäftigt sich der Autor dieses Artikels mit den Themata Treibhausgas CO₂ und menschengemachter Klimawandel. Dafür hat er unter anderem die Mühe auf sich genommen und über ein Jahr lang mit einem Professor der Klimatologie aus Heidelberg hart aber fair diskutiert. Eigentlich wäre das Interview zur Veröffentlichung geplant gewesen, jedoch vor 2 Wochen drohte der Interviewpartner plötzlich mit Klagen, falls sein Name oder seine Aussagen veröffentlicht werden. Jedoch hat diese lange und mühselige Diskussion erstaunliche Fakten offengelegt. Eine Betrachtung aus verschiedensten Blickwinkeln.



Klimamodellierung:

Die Vorhersage zukünftiger Klimaveränderungen basiert auf äusserst komplexen Klimamodellen. Diese Modelle sind jedoch mit Unsicherheiten behaftet und können nicht alle Aspekte des Klimasystems genau abbilden. Jedes betrachtete Modell ist äusserst unvollständig und es kann damit mehr oder weniger nach Gutdünken dem Willen der gerade herrschenden Politik entsprochen werden.


Bedeutende Faktoren wie zum Beispiel die Wolkenbildung und deren Einfluss auf das Klima müssten zu einer Prognose erst genauer erforscht werden. Auch Kondensstreifen fanden keinen Eingang in die Modelle. Zudem kommt, dass mit den Temperaturmessungen getrickst wird, indem man die Messstationen entweder näher an Städte gebaut hat, oder die Städte mittlerweile über die Messstationen gewachsen sind. Die Verteidigung plädiert, dass mit Satelliten heutzutage viel genauer gemessen werden kann, jedoch Messungen über derart kurze Zeiträume sind für das Klima an sich völlig irrelevant. Die Klimamodelle widersprechen sich deutlich und zeigen Schwankungen in den Temperaturprognosen von bis zu 30 Grad Celsius! Und das beste Argument: Können Sie sich vielleicht erinnern, dass ein Modell seit den ersten Horrorprognosen bis heute eingetreten ist?

Ein Vergleich zu den Modellierungen während der Plandemie drängt sich förmlich auf.

'Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht', heisst es doch so schon. Doch all diese Modellrechner sind immer noch im Amt, obwohl der Strand leider noch nicht bis zur Haustüre des Autors reicht, obwohl das jetzt ja 40 Jahre lang suggeriert wurde.


 

Argumente gegen menschengemachten Klimawandel

zusammengestellt von Chat-GPT

(politisch nach dem gängigen Narrativ gefärbt, schon in der Grundprogrammierung)


Hier sind einige Argumente, die von Personen vorgebracht werden, die sich gegen den wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel aussprechen.


Natürliche Klimavariabilität:

Ein Argument lautet, dass der Klimawandel, den wir beobachten, Teil natürlicher Klimazyklen ist und nicht auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist.

Anm. d. Red.: Das Klima wandelte schon immer! Auch wenn es vielleicht sogar jetzt schneller wandelt: Bald kommt die nächste Eiszeit, welche viel grössere Probleme darstellt. Die Menschheit wurde jeweils bekanntlich in den Eiszeiten fast ausgerottet, nicht während der Warmzeiten, zeigt die neueste Forschung.


Wurden denn da irgendwelche ominösen Kipppunkte erreicht, dass die ganze Welt unterging? Wie kann es dann sein, dass wir leben?

Hier die aktuellere Forschung zur Entwicklung der Menschheit. (Es wird noch viel weiter zurückdatiert werden müssen, Meinung der Red.)




Sonnenaktivität:

Einige behaupten, dass Änderungen in der Sonnenaktivität die Hauptursache für den Klimawandel sind. Sie argumentieren, dass Schwankungen in der Sonnenstrahlung einen erheblichen Einfluss auf das Klima haben.

Anm. d. Redaktion: Es sieht auf vielen Grafiken so aus, die eine grössere Zeitspanne abbilden, als folge das CO₂ der Sonnenaktivität, nicht umgekehrt.

Klimafakten 900 n. Chr. bis heute: Die Sonnenaktivität (orange) beeinflußt die Temperaturkurve (blau)

(Quelle: Geozentrum, Bildbearbeitung Fischer)


Klimasensitivität:

Kritiker stellen die Klimasensitivität infrage, also wie stark das Klimasystem auf eine Verdoppelung der atmosphärischen CO₂-Konzentration reagiert. Sie argumentieren, dass die Klimasensitivität möglicherweise überschätzt wird.

Anm. d. Red.: Hier ein empirischer Wissenschaftler dazu. Er sagt, die Rückstrahlung von Infrarotlicht, welche zu einer zusätlichen Erwärmung führen würde, ist bereits fast gesättigt. CO₂ ist mit grosser Sicherheit nicht der ausschlaggebende Faktor, das sagt sogar das IPPC selbst.


Klimamodelle:

Es wird behauptet, dass Klimamodelle zu stark vereinfacht sind und nicht alle relevanten Faktoren berücksichtigen können. Kritiker argumentieren, dass die Unsicherheiten in den Modellen die Vorhersagekraft beeinträchtigen.

Anm. d. Red.: Genau deshalb vertraut man viel lieber auf Messungen!



Historische Klimaänderungen:

  • Einige weisen darauf hin, dass es in der Vergangenheit natürliche Klimaveränderungen gab, bevor es menschliche Einflüsse auf die Atmosphäre gab. Sie argumentieren, dass der derzeitige Klimawandel ebenfalls natürlich sein könnte.

Anm. d. Red. : Klar, wurde schon erwähnt.


Wasserstoffwolken:

(gemeint ist sicher Wasserdampf!) Einige argumentieren, dass atmosphärische Wasserstoffwolken als möglicher Faktor für den Klimawandel betrachtet werden sollten. Sie behaupten, dass Wasserstoff eine wichtige Rolle spielt, die oft vernachlässigt wird.

Anm. d. Red.: Das ist uns neu. Aber Wasserdampf (den der Bot wahrscheinlich meint) ist mit weitem Abstand das wirksamste Treibhausgas, über 1000x potenter als CO₂. Hier klar ersichtlich. Wassertröpfchen in der Luft haben aber auch die Eigenschaft, CO₂ zu binden und als Kohlensäure abregnen zu lassen, welche dann zum Teil zu Kalksteinbildung führt.


Quelle: Wikipedia


Vulkanische Aktivität:

Kritiker weisen auf die Rolle von Vulkanausbrüchen hin, die beträchtliche Mengen an Aerosolen und Gasen in die Atmosphäre freisetzen und das Klima kurzfristig beeinflussen können. Sie argumentieren, dass dies ein natürlicher Faktor ist, der nicht ausreichend berücksichtigt wird.


Anm. d. Red.: Kann vielleicht sein (nach Ansicht der Faktenchecker ist der menschengemachte Ausstoss jedoch viel höher), jedoch ist das Argument, ohne das eindeutig kühlende Schwefeldioxid zu berücksichtigen, das ebenfalls ausgestossen wird und massiv kühlt, wahrscheinlich total sinnlos. Hätten wir als Kritiker nie gebraucht. Wie die kleine Eiszeit zeigt, kühlen Vulkanausbrüche in der Regel, was auch persönliche Beobachtungen zeigen.

By the way: Man will mit Schwefelaerosolen künstlich kühlen - das sind genau die, welche im Benzin vor Jahrzehnten verboten wurden. Niemand berücksichtigt das, scheint es...




Urbaner Wärmeinseleffekt:

Einige behaupten, dass der Klimawandel in städtischen Gebieten hauptsächlich auf den urbanen Wärmeinseleffekt zurückzuführen ist, bei dem die erhöhte Bebauung und Infrastruktur zu höheren Temperaturen führt. Sie argumentieren, dass dieser Effekt überbetont wird und nicht ausreichend berücksichtigt wird.

Anm. d. Red.: Dem ist so. Zitat:

Der städtische Wärmeinsel-Effekt (WIE oder engl. urban heat island effect - UHI) stellt eines der signifikantesten menschgemachten Veränderungen in Bezug auf das oberflächennahe Klima dar (e.g. Kalnay & Cai 2003; Zhao et al. 2014; Zhou et al. 2004). Der Effekt wird bisher jedoch nicht in den Projektionen gängiger Klimamodelle berücksichtigt. Klimafolgenabschätzungen berücksichtigen den Wärmeinsel-Effekt, wenn überhaupt, somit nur qualitativ.


CO2-Düngungseffekt:

Kritiker behaupten, dass ein erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre das Pflanzenwachstum fördert und zu einer verstärkten Kohlenstoffaufnahme führt. Sie argumentieren, dass dies dazu beitragen könnte, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern.


Anm. d. Red.: Logisch, oder? Braucht es dazu überhaupt Studien? Hört auf, abzuholzen und pflanzt Bäume!


Wolkeneffekte:

  • Einige behaupten, dass Wolken einen großen Einfluss auf das Klima haben und dass die Auswirkungen von Wolkenbildung und -verteilung nicht vollständig verstanden werden. Sie argumentieren, dass dies zu Unsicherheiten bei den Klimamodellen führt.

Anm. d. Red.: "Einige behaupten..." Genau das ist sublimale Propaganda. Selbstverständlich ist das so, das weiss jedes Kind! Zudem sagt die Forschung dasselbe! Bei politisch gefärbten Themen ist Wikipedia ja niemals wissenschaftlich, doch selbst die sind sich des Einflusses von Wolken bewusst. Es gibt verschiedene Arten von Wolken, manche kühlen, manche wärmen. Die Forschung darüber ist aber relativ jung. https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wolken_im_Klimasystem#:~:text=In%20Grad%20Celsius%20ausgedr%C3%BCckt%20k%C3%BChlen,hohen%20Wolken%20dominiert%20der%20Erw%C3%A4rmungseffekt.


Hier ein paar aktuellere Forschungen:


Höhere Wolken erwärmen eher (Flugzeuge!) niedrigere kühlen.


Feuerwolken beeinflussen Klima


Kohlekraftwerke: Wettermaschinen


Das Thema ist äusserst vielschichtig und findet definitiv in den Modellen viel zu wenig Beachtung.


Ozeanische Zirkulation:

Kritiker betonen die Bedeutung der ozeanischen Zirkulation und argumentieren, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf diese Zirkulationssysteme nicht ausreichend berücksichtigt werden. Sie behaupten, dass dies zu unvollständigen Vorhersagen führt.


Anm. d. Red.: Überhaupt werden Wetter oder gar Klima als mehr oder weniger choatische Systeme mit unglaublich vielen Variablen angesehen. Dabei genau die richtigen und wichtigen herauszufiltern, erscheint sogar mit den besten Modellen als reine Wunschvorstellung. Subjektiv gesehen stimmt ja nicht einmal der örtliche Wetterbericht auf ein paar Tage genau, was doch viel einfacher sein müsste zu prognostizieren, hat man hier doch über Jahrhunderte sehr verlässliche Daten gesammelt?


Landnutzung:

  • Einige argumentieren, dass Veränderungen in der Landnutzung, wie Entwaldung und Verstädterung, einen größeren Einfluss auf das Klima haben als Treibhausgasemissionen. Sie behaupten, dass diese Faktoren vernachlässigt werden und dass eine bessere Landnutzung eine wirksame Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels sein könnte.

Anm. d. Red.: Hätten wir jetzt nicht als Argument gebracht. Aber eben: Wenn jetzt in den Städten gemessen wird, wo vorher keine waren, ist es logisch, dass die Kurve steigt!

Ozeanische Wärmeaufnahme:

Kritiker betonen die Fähigkeit der Ozeane, Wärme aufzunehmen, und argumentieren, dass dies den Anstieg der Oberflächentemperaturen verlangsamt. Sie behaupten, dass der Klimawandel möglicherweise überbewertet wird, da die Ozeane die Wärme effektiv absorbieren.


Anm. d. Red.: Hier gehen die Meinungen auseinander. Auch Ozeanologen widersprechen sich. Verdunstet denn nicht einfach viel mehr Wasser bei mehr höherer Temperatur? Unserer Meinung nach ist der Meeresspiegel nicht oder kaum gestiegen, wie es mit den Messungen aussieht, soll jeder selbst entscheiden.

Merkwürdigerweise beschreibt Wiki den Anstieg in Zettajoule und nicht in Grad, damit sich sicher niemand ein Bild davon machen kann. Das Herumgeeiere dürfte klar darauf hinweisen, dass dem nicht soweit her sein kann. https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Erw%C3%A4rmung_des_Ozeans#:~:text=W%C3%A4hrend%20der%20Periode%201955%2D1986,eine%20Erw%C3%A4rmung%20um%20370%20ZJ.


Nach längerer Suche einen Wert der Erwärmung gefunden, der Grinsen lässt: 0,04 Grad. Die Red. bezweifelt stark, dass sich weltweit über Jahrhunderte so genau messen liess, und kurzzeitige kleine Schwankungen sind nichts als normal. Da kann einer in der Nähe der Messsation ins Wasser pinkeln, und schwupps...


Ok, die Meere werden vielleicht saurer, aber sind sie denn in der Geschichte jemals gekippt, wie vorhergesagt? Wie wäre es möglich, dass es dann überhaupt noch Leben auf dem Planeten gibt?

In diesem sehr politisch influenzierten Artikel kommen doch einige erstaunliche Fakten dazu, die niemand vorhersagen konnte. (PS: Wer vergibt Geld für die Klimaforschung? Die Politik. Vergibt sie Gelder, um den menschengemachten Klimawandel zu widerlegen? Natürlich nicht! Gefördert wird nur, was gerade ins Narrativ passt, und das ist weltweit bestens und brillant koordiniert.)


"Eine 2004 erschienene Studie des ehemaligen Leibniz-Institut für Meereswissenschaften weist auf die zahlreichen komplexen Effekte hin, die ein niedrigerer pH-Wert auf Plankton haben kann, darunter auf die schlechtere Ausgangslage für kalkbildende tierische Organismen verglichen mit Phytoplankton (Schwebalgen). Zugleich wird der unsichere Forschungsstand betont, der momentan keine weitreichenden Vorhersagen über die Entwicklung ganzer Ökosysteme zulässt.[35]"


"Nicht für alle Meereslebewesen bedeutet die Versauerung eine Einschränkung ihres Lebensraumes. Zunächst führt die gestiegene Menge von Kohlenstoffdioxid im Meer unter anderem zu einer besseren Kohlenstoffdioxid-Düngung der Meerespflanzen. Da der Effekt sich bei verschiedenen Pflanzen unterschiedlich auswirkt und mit der steigenden Wassertemperatur sowie dem abnehmenden pH-Wert verbunden ist, kann sich wiederum die Artenzusammensetzung ändern.[2] Bei einigen Spezies wurden überraschende Reaktionen auf die abnehmende Alkalität der Meere festgestellt. Für die KalkalgenartEmiliania huxleyi zeigte eine Studie paradoxerweise eine mögliche Verdoppelung ihrer Kalzifizierungs- und Photosynthese-Rate, gemessen an pH-Werten wie sie bei einem atmosphärischen CO2-Gehalt von 750 ppm in den Ozeanen erwartet werden. Gleichzeitig wird eine deutlich abnehmende Wachstumsrate erwartet. E. huxleyi hält einen Anteil von beinahe 50 Prozent an der biologischen Kohlenstoffpumpe der Meere und leistet ein Drittel der meeresgebundenen Produktion von Calciumcarbonat, ist also eine Schlüsselspezies im Ökosystem. Infolge des bereits um 0,1 Einheiten gefallenen pH-Wertes an der Meeresoberfläche habe das durchschnittliche Gewicht dieser Kalkalgen im Verlauf der vergangenen 220 Jahre um 40 % zugenommen.[37] Eine weitere Untersuchung ergab für Schlangensterne der Art Amphiura filiformis eine erhöhte Kalzifizierungsrate unter saureren Wasserverhältnissen, mittels derer die Schlangensterne die widrigeren Bedingungen kompensieren. Diese Anpassung geht allerdings mit abnehmender Muskelmasse einher, eine auf lange Sicht wahrscheinlich nicht nachhaltige Strategie.[38]"



Naturkatastrophen:

Einige behaupten, dass der Anstieg von Naturkatastrophen, wie Hurrikans und Dürren, nicht ausschließlich auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Sie argumentieren, dass dies Teil natürlicher Schwankungen ist und dass der Zusammenhang mit dem Klimawandel überbetont wird.


Anm. d. Red.: Diese Zunahme wird behauptet und so beiläufig eingeschoben, als ob das ein Fakt wäre. Die Propagandamedien benutzen dazu einen simplen Trick: Sie nehmen einfach eine Zeitspanne heraus, in welcher es laut (auch fadenscheiniger) Zählungen zu mehr Katastrophen kam. Wo genau, welche genau, bleibt offen. Meistens die Zeitspanne seit den 70ern. Interessant wäre doch ein Überblick über Jahrtausende, Jahrmillionen? Mehr Menschen seien seit 100 Jahren jedenfalls nicht gestorben.

Jetzt aber einmal angenommen, es hätte tatsächlich eine Zunahme von Katastrophen gegeben, nicht nur in den Panikmedien: Es ist äusserst unglaubwürdig, eine Kausalität zum menschengemachten CO2 herzustellen, doch genau das wird dauernd suggeriert.

Übrigens möchte der Autor nicht ausser acht lassen, dass viele Katastrophen tatsächlich menschengemacht sind. Spült ein Orkan ein Fischerdorf mit drei Hütten weg, schreit kaum ein Hahn danach. Steht jetzt dort aber eine Millionenstadt, ist es nun eine grosse Katastrophe... Kapiert? Gestorben seien deswegen nicht mehr Leute seit 100 Jahren, sagt dieser Artikel.


Hier widerspricht eine Forscherin der Zunahme.


"Die verheerenden Überschwemmungen in Deutschland im vergangenen Jahr wurden in der Tat durch starke Regenfälle ausgelöst, die durch den Klimawandel um etwa zehn Prozent verstärkt wurden. Aber andere Faktoren spielten eine weitaus größere Rolle bei den entstandenen Schäden. So wurde zum Beispiel die Landschaft in diesem Teil Deutschlands durch weitläufige Bebauung weitgehend versiegelt, sodass nur noch wenig Boden übrig blieb, der die Niederschläge hätte aufnehmen können. Es gab Hochwasserwarnungen, aber sie erreichten die Menschen nicht – oder die Menschen wussten nicht, was sie mit den Warnungen anfangen sollten. Es gab kein Informationssystem über Radio, Fernsehen oder Apps, das die Anwohner in der Gefahrenzone tatsächlich erreichte. Und als die Überschwemmungen kamen, gab es keine Informationen darüber, was zu tun war oder welche Straßen sicher waren, um den Wassermassen zu entfliehen.

...

Für den Regenmangel im Süden Madagaskars besteht kein kausaler Zusammenhang mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Die im jüngsten IPCC-Bericht bewerteten wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass Dürren in diesem Teil der Welt nicht intensiver oder häufiger wurden. Solange der Temperaturanstieg unter zwei Grad bleibt, erwarten die Experten das auch für die Zukunft nicht. Unsere Analyse speziell zur Dürre im Süden Madagaskars kam zum gleichen Ergebnis und stellte fest, dass ähnliche aufeinanderfolgende Ausfälle von Regenzeiten bereits zuvor aufgetreten waren."


Auch die NZZ sieht Klimawandel nicht als Hauptursache für "Katastrophen":


Eben: Und ob er ja dann überhaupt menschengemacht ist, und vom Co2 abhängt, sind dann ganz andere Fragen, die nicht vermischt werden sollten! Doch genau das wird eifrig getan!



Kosmische Strahlung:

Kritiker betonen die Rolle kosmischer Strahlung bei der Wolkenbildung und argumentieren, dass dies kein vernachlässigter Faktor ist, der den Klimawandel beeinflusst. Sie behaupten, dass dieser Zusammenhang weiter untersucht werden sollte.