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Beitrag: Blog2_Post

Impfschäden gibt es nicht

Aktualisiert: 2. Feb. 2023

Bereits seit Impfbeginn wurde von Politik, Wissenschaft und den Medien beinahe täglich mantraartig wiederholt, dass die neuartigen mRNA-Impfstoffe sicher und nebenwirkungsfrei seien. Natürlich ist das, wie vieles andere in der Pandemie auch, völliger Unsinn.


Grundsätzlich ist kein einziges Arzneimittel nebenwirkungsfrei, und es besteht immer die Gefahr von unerwünscht auftretenden Symptomen und Begleiterscheinungen. Für jeden auch nur im Ansatz klar denkenden Menschen sollte das nun wirklich keine Überraschung sein.


Warum also wurde bei genau dieser Impfung über lange Zeit etwas anderes suggeriert, und warum darf auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht offen darüber gesprochen werden?


In den letzten Monaten konnte sich zwar die ein oder andere Zeitung dazu durchringen, doch über Schäden der Impfung zu berichten, gezwungenermassen wahrscheinlich, weil die Beweislast mittlerweile einfach zu schwer wiegt, immer mit einem gewissen lächerlich machenden Unterton versteht sich, aber immerhin. Ernsthaft behandelt wird diese Thematik, trotz hübsch klingender Bezeichnung "Post-Vac-Syndrom" aber tatsächlich nirgends. Auch nicht bei den offiziellen Stellen. Bleiben doch Meldungen und Anfragen bei Swissmedic, zuständig für Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz, meist unbeantwortet.


Es macht also ganz den Anschein, als wären nicht nur die Nebenwirkungen «unerwünscht», sondern auch sämtliche Berichte dazu, wie auch ein Projekt des Vereins "Zeitdokument" zeigt. Einem Verein zur Förderung von unabhängigen Dokumentarfilm-Projekten, bei denen ein besonderes Augenmerk auf Themen gelegt wird, welche in den Leitmedien nur wenig Aufmerksamkeit erlangen. Eine Gruppe, die zuletzt unter eben diesem Titel «Unerwünscht» Videos veröffentlicht hat, in denen acht Covid-Impfgeschädigte aus der Schweiz ihre Geschichte erzählen. Unten eine davon.

Echo in den Mainstreammedien gleich null, Wahrnehmung in der Gesellschaft demnach ebenso.



Aber denken Sie nicht etwa daran, eines dieser Videos in den sozialen Medien wie zum Beispiel Facebook zu teilen. Das wird nämlich umgehend mit einer Sperre von dreissig Tagen geahndet. Wegen Verbreitung von Fakenews versteht sich. Ganz so, als gebe es all jene Menschen nicht.


So etwas kann man als privates Unternehmen mit ständig wechselnden AGB natürlich machen, trotzdem sind diese Menschen da und die Schäden nicht von der Hand zu weisen. Und es ist anzunehmen, dass es unwahrscheinlich viele davon gibt.


Man könnte nun versucht sein zu meinen, Umstände wie Zensur, Kleinreden, Lächerlichmachen oder schlichtes Ignorieren sollten auch den beliebig oft geboosterten und trotzdem an Covid erkrankten Impfling dazu bewegen, darüber nachzudenken, ob zum Beispiel Long-Covid nicht auch eine Impfnebenwirkung sein könnte, sehen sich doch die Symptome mit den offiziell bei Pfizer aufgeführten Nebenwirkungen zum Verwechseln ähnlich und traten die ersten Long-Covid-Fälle mehr oder weniger zeitgleich mit dem Impfbeginn auf. Oder stellen Sie sich einmal die Frage, ob das diagnostizierte Covid-19 nach der Impfung gar durch die Impfung selbst ausgelöst wurde. Klingt lustig, ist es aber nicht.


Das ist nämlich alles nachzulesen. Ganz offiziell. Unter anderem in dem Dokument "5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021" (Page 32 PDF, resp. Page 3 Appendix) von Pfizer, Worldwide Safety.


Aber wahrscheinlich fehlt es ja an der Zeit, sowas einmal selbst zu studieren, steht doch der nächste Impftermin bald wieder an, und in den Nachrichten haben sie davon nichts gesagt. Alles Telegram-Wissen, alles nicht wahr.


Impfschäden gibt es nicht.






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