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SCHLAMPIGE ALTE TANTE

Aktualisiert: 1. Feb. 2023

Scharfer Senf zum NZZ Beitrag

«Was hinter der rekordhohen Übersterblichkeit steckt».


Hier zuerst der Artikel, von welchem dieser Kommentar handelt.


Die Autoren versuchen darin, die herrschende Übersterblichkeit zu erklären.

Mehrere Sätze im Artikel sind für mich als Laie wenig glaubhaft, und darum habe ich wie immer ein wenig genauer nachgeschaut. Vielleicht auch genauer als die 3 Autoren der NZZ, die man ehrfürchtig ja «Alte Tante» nennt.



1. Sie schreiben, dass die "Experten", - wie immer nicht näher benannt -, meinen, dass auch leichte Corona-Erkrankungen Langzeitschäden verursachen können. Die schwelenden Entzündungen würden einen Körper mit der Zeit schwächen. So weit, so gut, das ist möglich, erscheint mir zumindest plausibel.


Dann aber erwähnen die Autoren doch noch die «Impfung» als mögliche Ursache der Übersterblichkeit. ( Die Definition von Impfung wurde während der Plandemie übrigens klammheimlich geändert, wie auch die der Herdenimmunität, sonst hätte ja niemand die Gentherapie angenommen, meinte zumindest ein Bayer-Vorstand.)


Oh Wunder! Sie kommen wenigstens einmal auf die Idee und streiten es nicht gleich kategorisch ab! Doch dann kommen wieder unbekannte Wissenschafter zu Wort, und meine Hoffnung wird jäh gebremst:



"Die bisher vorliegenden Daten zeigen, dass nur wenige Menschen direkt an einer Corona-Impfung gestorben sind."

Da ist es natürlich keine Frage, dass genau diese Spritzen Entzündungen, eindeutig nachgewiesen und auch plausibel, genau das Gleiche verursachen, sondern da wird direkt geschaut.


Das haben einige Pathologen gemacht. Übrigens beschwerte sich der Deutsche Pathologenverband von Anfang an, dass zu wenig Autopsien gemacht würden, sie wurden gar verwehrt. Ein Bekannter, der in der Pathologie arbeitet, wo ich wohne, hat mir das auch bestätigt. (Auch ich darf unbekannte Experten zurate ziehen, wenn es die Alte Tante macht.)


Doch, wie gesagt, einige Pathologen haben trotzdem genau hingeschaut und hatten auch den Mut, den Elefanten im Raum anzusprechen:


Sie fanden genau diese, im Artikel als von einer Covid-Erkrankung ausgelösten beschriebenen Entzündungsherde, sowohl im Oberarm als auch im Herzmuskel. https://www.infosperber.ch/gesundheit/ploetzlicher-tod-nach-covid-impfung-pathologen-berichten/

Genau also das, was Monate später zum Tod führen kann, wie die NZZ beschreibt.


Übrigens: Herzmuskelentzündung klingt in manchen Ohren vielleicht eher harmlos, aber es sterben da Zellen ab, die unwiderruflich zu Langzeitschäden führen und Lebensjahre kosten. Sofern man nicht gleich daran stirbt.


Also, ich stelle fest: Exakt die gleichen Entzündungen (bei den Ungeimpften nur nicht speziell im Oberarm), führen bei den Ungeimpften zu einer Übersterblichkeit, bei den Geimpften mache genau dasselbe «wahrscheinlich» keinen grossen Beitrag zur Übersterblichkeit aus. Meinen die «Experten».



Item: Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der mir als Laie zweifelhaft vorkam.

«Doch die Mehrheit der Experten bezweifelt zum jetzigen Zeitpunkt, dass die Impfungen solche medizinischen Probleme in einem grossen Ausmass auslösen. Denn weder in Deutschland noch in der Schweiz oder anderen Ländern mit einem Überwachungssystem für Arzneimittel wurden bisher sehr viele Fälle von schweren Impfnebenwirkungen erfasst. Dass Tausende solcher Fälle übersehen wurden, glaubt derzeit kaum jemand.»

Ja, eben!


Vorher erklären sie es so schön mit den schwelenden Entzündungen, die erst viel später zum Tod führen, aber nach den Impfungen vergessen es die Experten einfach. Denn die meisten Nebenwirkungen nach Impfungen würden ja sofort auftreten, in der ersten oder zweiten Woche danach. Das wurde jedenfalls immer wieder von der ganzen «Wissenschaft» behauptet. Zum Beispiel von Lalle-Kalle. Excusez-moi: Vom deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Denn nachher spricht man nicht mehr von unerwünschten Nebenwirkungen, sondern von Langzeitfolgen. So einfach ist das. Man dreht einfach die Worte um und denkt dann, das genügt.

Übrigens wurde von Wodarg und Bhakdi schon vor dem ersten «Pieks» vorhergesagt, dass genau solche Entzündungsherde im ganzen Körper auftreten müssen, denn überall beginnen ja diese, durch die mRNA »umgebauten» Zellen, Spikeproteine zu produzieren. Nicht nur im Oberarm. Entweder schiesst das Immunsystem diese Zellen ab, was bei vielen Zellen sehr ungünstig ist, zum Beispiel im Herzmuskel, wahlweise in einer Gefässwand, oder sie produzieren irgendwo an den dümmstmöglichen Orten weiter ihre Spikeproteine. Mitten in der Leber, nur als Exempel. Oder im Gehirn. Wohlgemerkt: Die Spikes sind toxisch. Egal, ob vom Virus oder von eigenen Körperzellen durch die eingespritzte mRNA hergestellt. Auch das wusste man erst 3 Monate nach Impfbeginn. Unglaublich, oder? Wie lange genau die umgebauten Zellen diese Giftstoffe produzieren, weiss niemand so genau, oder es ist mir entgangen. Kann sein. Aber logischerweise muss es Entzündungen geben, wie auch kleine oder grössere Thrombosen. Dass die Lipidnanopartikel selbst auch inflammatorisch und wahrscheinlich kanzerogen sind, wird sogar noch als positiv angesehen, denn das würde andere schädliche Adjuvantien wie Aluminiumoxid ersparen, so der Hersteller.


Also, zurück zum Text: Die Nebenwirkungen von Impfungen würden für gewöhnlich zeitnah auftreten. Das war vielleicht sogar so, bei bisherigen Impfungen. Eben, schon rein wegen der Definition, aber auch sonst klingt es für mich soweit verständlich.

Ob es aber bei diesen genetischen Experimenten an der gesamten Weltbevölkerung auch so ist, will meiner Beobachtung nach niemand wissen. Vogel-Strauss-Taktik und Totschweigen haben aber noch nie Übersterblichkeiten verhindert.


Sinngemässes Zitat aus dem NZZ-Artikel:

'Man könne die Behauptung, dass die Übersterblichkeit von der Impfung ausgelöst werde, nur mit einem Impfregister überprüfen. (Verstecktes Votum für Impfregister?) Österreich habe eines, und da sei klar, dass Ungeimpfte in allen Altersgruppen häufiger verstarben.'


Da ich mittlerweile ja überhaupt nichts mehr einfach so glaube:

Ich habe diese Statistik gesucht. NZZ zitiert sie fast mit demselben Wortlaut, darum denke ich, dass es diese hier sein könnte.


Sie stammt aus Januar 2022 und ist mit Daten aus September bis Dezember 2021 erstellt worden. Mir ist es schleierhaft (nein, eigentlich nicht!), weshalb nicht neuere Statistiken zu diesem potenziell genoziden Thema zitiert werden.


In diesem Zeitraum der Studie können doch Langzeitschäden der Gentherapie und der Booster ja gar nicht aussagekräftig vorkommen, denn erst ab Juli 2021 kamen die ersten «Nicht-hoch-Risikogruppen» in den zweifelhaften Genuss des ersten Schusses, oder mache ich einen Denkfehler?


Zudem, auch wieder meine Quelle aus der Pathologie, steigern sich die unerwünschten Ereignisse wie Thrombosen und Entzündungen mit jedem Schuss, was in meinen Ohren auch sehr logisch klingt.


Ok, aber ich nehme es zur Kenntnis: In diesem Zeitraum seien also mehr Ungeimpfte verstorben. Eine neuere Studie aus Österreich habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Ich frage nochmal: Warum denn nicht? Man hatte 1 Jahr Zeit, und zitiert überall im Netz immer noch diese alte Studie, die auf komplett verzerrenden Daten beruht.


Übrigens, das ist noch das andere: Man zitiert eine Datenlage, die auch nur schon verfälscht ist, weil Ausländer eine höhere Sterberate haben, weniger geimpft sind, paradoxerweise jedoch trotzdem schneller (sorry, meine eigene Einschätzung) ins Spital rennen.

Sie waren aber auch tatsächlich viel häufiger von schweren Verläufen betroffen.

Denn, - diese Zahl hatte damals Lothar Wiler, Chef vom RKI, öffentlich gesagt -, diese Bevölkerungsgruppe war es, die zu 92% die Intensivbetten belegte.

Ui, ich höre die Empörialisten schon «Nazi» schreien, wenn ich das nur erwähne, statt dass diese fordern, dass auch dieser Umstand endlich einmal genau untersucht wird!


Es sind also, nach meiner Logik, häufig betagte Zuwanderer, Leute mit Migrationshintergrund, welche in dieser Zeit fast alle Intensivbetten brauchten und folglich auch vermehrt starben, damals. Sie haben auch sonst schon eine höhere Sterblichkeit. Zufälligerweise waren viele wahrscheinlich ungeimpft. Sage ich jedenfalls. Ja: Korrelation ist keine Kausalität!


Zudem: Merkwürdigerweise etwa zur gleichen Zeit musste sich 20min rechtfertigen, warum mehr Geimpfte als Ungeimpfte starben. (CH) https://www.20min.ch/story/darum-starben-ende-oktober-mehr-geimpfte-als-ungeimpfte-473302809287


Als würden all diese Gegenargumente nicht genügen, wurde die ersten Wellen der Impfungen gar nicht in dieses österreichische Impfregister eingetragen, sondern das mussten die Impfstellen nachtragen. Und das taten sie nicht freiwillig, denn das gibt ja Arbeit, sonst hätten sie nicht per Dekret dazu ermahnt werden müssen.


Mein Fazit:

Obwohl also diese 3 Autoren der NZZ tatsächlich unglaublicherweise auf genauere Erkenntnisse hoffen und ein kleines bisschen Misstrauen gegenüber dem sakrosankten Heilmittel, allerdings Äonen zu spät, äussern, handelt es sich beim NZZ-Artikel entweder um den Beweis für Propaganda-induzierte Wahrnehmungstörung, schlichte Inkompetenz, ein politisch motiviertes Gefälligkeitsschreiben oder einfach um Schlampigkeit, könnte man meinen... Wenn...


Wenn ich während der letzten Jahre nicht exakt die gleichen Methoden der Irreführung, der bewussten und perfiden Manipulation durch Täuschung nicht unzählige Male aufgedeckt hätte, indem ich einfach nachgeprüft und nachgedacht habe. Sonst hätte ich es doch auch nicht bemerkt.


Im Gedächtnis wäre wahrscheinlich geblieben, dass eben doch Ungeimpfte an der «überraschenden» Übersterblichkeit schuld sind.


Die Massnahmen, die sie herbeigeschrieben haben, können es ja nicht sein, und die ganze Panikmache. Neeeeeein. Dann schon eher der Klimawandel durch das böse CO2. (Sarkasmusalarm)


Aber wenigstens, wenigstens, ziehen sie die Möglichkeit mittlerweile in Betracht. Typische Salamitaktik, wie immer. «Zweitens können grosse klinische Studien von Geimpften wie Ungeimpften, die ab jetzt über Jahre hinweg regelmässig untersucht werden, Zweifel an den Corona-Impfstoffen ausräumen – oder erhärten. Es bleibt zu hoffen, dass solche Studien nun durchgeführt werden. Denn momentan werden eine Vielzahl von mRNA-Vakzinen gegen andere Erreger entwickelt.»


Ja, schön wäre es. Zeit wäre es längst!


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