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WIE MAN MIT EINEM BRIEF 1/3 SEINER FREUNDE VERLIERT



Intro: Dieser Text ist mein Einstand bei der ‘dicken Post’. Warum? Weil er damals, als ich ihn im Dezember 2020 verfasste und an 30 Freunde/Bekannte schickte, den Titel trug «Dicke Post – Isabellas Weihnachtsbrief der etwas anderen Art». Und weil er viel über mich, meine ‘Besessenheit für Recherche’, und die Zeichen einer sehr schwierigen Zeit aussagte, deren Irrationalität und narratives Dogma bereits damals Ende 2020 sehr klar zu erkennen war. Nun also zu meinem Brief in ungekürzter Fassung:


Also einfach mal so nachgefragt: ein Flugzeug kracht in den Pazifik. Du schaffst es als Einziger, dich auf ein tropisches Inselchen zu retten. So à la «Cast away», aber ohne den Tom Hanks, oder Fletcher Christian, aber ohne die Bounty. Oder Papillon, oder Robinson…Und jetzt, what’s up?

Ich wäre nicht Ich, würde ich so tun, als wäre da nichts ausser eines von der Obrigkeit magistral verkündeten temporären Ausnahmezustandes von (inzwischen) Dauerhaftigkeit. Für alle, die mich ein wenig oder gar nicht kennen: ich bin aufmüpfig, widerspenstig, konsequent, friedfertig. Letzteres immer, alles andere sehr situativ.

Seit Jahresbeginn leben wir in zwei Welten – Gesicht zeigen oder sich wegducken. Hier die Selbstbestimmten, dort die Angepassten und Verängstigten. Hier die kritischen Angstfreien, dort die durch Angst im Denken und Handeln Gelähmten, dauermanipuliert durch eine weltweit medial entgleiste Berichterstattung. Polarisation total.

Kritisiert man die Massnahmen, so erntet man denselben Shitstorm wie die Kritiker der Chemotherapie. Boah, da wird hirnlos nachgeplappert (sorry, das musste sein), was die Medien vorplappern. Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner, Bill Gates Basher etc. Ich finde es schon ziemlich waghalsig, wenn mehrere hundert der klügsten Professoren-Köpfe so betitelt werden, weil sie das offizielle Corona-Narrativ in Frage stellen. Ach nein, sorry, werden sie ja gar nicht. Es ist schlimmer, sie werden zu 100% ignoriert, diffamiert, zum Teufel gejagt. Passiert auch allen hochkarätigen Journalisten, die sich kritisch äussern. Sofern sie nicht für die unabhängige Presse arbeiten. Jüngstes Beispiel Milosz Matuschek von der NZZ. Guter Journalismus bedeutet These-Antithese-Synthese. Dasselbe gilt für Wissenschaft – ohne Widerspruch gibt’s keine seriöse Wissenschaft. Bis heute bleibt die Suche nach diesem Dreiklang so erfolglos wie das Durchkämmen eines Eilandes auf der südlichen Hemisphäre auf der Pirsch nach dem Tasmanischen Tiger. Bis heute dominiert eine Gilde der Vertreter der Virologie, denen ganze Serien horrender Fehlprognosen nichts anhaben können.


Sorry, ich bin etwas abgeschweift. Zurück zum Crash


Was ich in dieser Situation tun würde? Überlegen, grübeln, tüfteln, abhauen. Dem Zwang den Hintern zeigen. Papillon-Style halt. Egal, auch wenn’s Jahre dauert. Bis ich es geschafft habe, aus Kokosfasern eine Art Luftmatratze zu fabrizieren. Und mich damit über die Klippen ins Meer zu stürzen. In die Freiheit. Äh, ja, ich bin definitiv zu oft vor der grossen und kleinen ‘Leinwand’ verhockt. : -)) Aber eigentlich wollte ich nur das hier loswerden:

Ich ertrage das alles nicht, diese Maskengesichter, dieses Virengedöns, diese politisch-medial orchestrierten Verbotsorgien, diese sinnbefreiten Massnahmen, das um sich greifende Denunziantentum, das Leiden der isolierten alten Menschen, die Verzweiflung existenziell bedrohter Kleinunternehmer. 150 Millionen Kinder laut UNO zusätzlich in Armut getrieben aufgrund der Pandemie respektive der Massnahmen der reichen Industrieländer dagegen.


Wie kann man davor die Augen verschliessen?


Würde ich in Bezug auf gesundheitliche Aspekte nicht grundsätzlich alles hinterfragen, ich hätte die medizinischen Irrtümer nicht überlebt. Ich musste es einfach tun. Recherchieren. Seit Januar 2020, seit Beginn dieser Corona-Inszenierung, täglich ca. 20 Stunden. Während die mediale Angstspirale immer höhergeschraubt wurde, arbeitete ich mich immer tiefer in die Corona-Materie; las hunderte von Studien, tausende von Analysen in der unabhängigen Presse, sortierte Aussagen von hunderten Wissenschaftlern, hunderte von Screenshots, schrieb Briefe an Behörden und Verlage und – vernachlässigte meine Gesundheit. Well, aber so bin ich. Wie gesagt, keine autoritätsgläubige Untertanin. Und noch etwas: was auf Dich, auf Euch, auf uns alle zukommt, führt jegliche Fokussierung auf gesund werden und gesund bleiben ad absurdum. Aber mehr dazu später.


Wie? Ob ich mich denn nicht fürchte?


Wenn man wie Ich zweimal dem Bestatter von der Schaufel hüpft, dann weiss man, wie sich lebensbedrohlich anfühlt. Nein, ich bin keine dieser angeblichen «Corona-Leugner». Ja, ich als Leukämiepatientin habe jede Menge Respekt vor Viren. Aber der Angstpegel und die Massnahmen sollten immer im Verhältnis zur realen Gefahr stehen. So, und jetzt kommt’s – ein kleines bisschen Facts & Figures. Dabei bleibt’s, ich verspreche es:

Weltweit sterben jährlich zw. 50 bis 60 Millionen Menschen. Für das ganze Jahr 2020 liegt laut WHO die weltweite Corona Infection Mortality Rate (IMR) bei 0.2 Prozent («mit», nicht «an» Corona verstorben). In der Schweiz bei 0.07 Prozent, Deutschland 0.03 Prozent (Stand 17.Dez.20). Laut WHO liegt die Sterblichkeit dieses Coronavirus gleichauf mit der Sterblichkeit einer mittleren Grippewelle, also 1.5 Millionen «mit» Coronavirus Verstorbene. Das Medianalter der Verstorbenen liegt über der Lebenserwartung, die je nach Land zwischen 82 und 86 Jahren beträgt. Weltweit sterben jährlich 10 Millionen Menschen an Krebs. 1.6 Millionen Menschen sterben jährlich an Tuberkulose und niemand trägt Masken, warum? Bereits im März vor den weltweiten Lockdowns war der R-Wert am Sinken. Warum diese Massnahmen? Warum Masken und Lockdowns, obwohl in allen Ländern mit diesen rigiden Freiheitsbeschränkungen die Zahlen der sog. «Infizierten» (gleichbedeutend mit ‘positiv Getesteten’) mitnichten sanken? Könnte es an diesen PCR-Tests liegen, die nachweislich nicht für die Diagnostik zugelassen sind (Quellen: RKI, WHO, Swissmedic, BAG) und die einfach alles messen, was Ähnlichkeiten mit einem Coronavirus aufweisen? Übrigens, schon gemerkt? Die Grippe ist heuer ausgestorben. Gibt es nicht mehr. Wird nun als Corona SarsCov2 verkauft. Weil der PCR-Test auch bei Grippe anschlägt. Man pfusche sich mit einem getunten PCR-Test in eine politisch motivierte Pandemie, schrieb ein Journalist. Und wenn Regierende und Gesundheitsbehörden darauf bestehen, dass durch diese Massnahmen das Virus «eliminiert» werden soll, dann ist das so schwachsinnig wie alle Fliegen im Kuhstall totschlagen oder die Erde flachklopfen wollen. Total bekloppt.



So viele Warums


Ich résumiere: Seit 12 Monaten gibt es keine Übersterblichkeit. Die Inzidenz der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 geht im Wesentlichen parallel zur normalen Sterblichkeit. Im Gegensatz zu Mers CoV, Schweinegrippe, Vogelgrippe sterben an Corona ausschliesslich alte Menschen kurz vor oder nach der durchschnittlich erhobenen Lebenserwartung. Seit mehr als 8 Monaten gelten für 99.8 Prozent der Weltbevölkerung drakonische Massnahmen mit gigantischen Kollateralschäden, um 0.2 Prozent der Bevölkerung zu «schützen». Eine Art Corona-Waterboarding. Schrieb ein anderer Journalist.


«Zickzack, Slalom, Blinde Kuh: Hauptsache, alles bleibt unklar» (Stefan Millius, dieostschweiz.ch)


In die Hände klatschen und Kniebeugen gegen eiskalte Schulzimmer (Ratschlag von Angela Merkel), hier 2m, dort 1m Abstand, drinnen darf gesungen werden aber draussen nicht (äh wenn draussen wegen der Virengefahr nicht gesungen werden darf, weshalb müssen denn in Schulen die Zimmer ständig geöffnet sein??), man darf nur mit Maske einen Raum betreten, aber 2 Meter entfernt dann ohne Maske speisen usw. usf. Das vielbemühte Präventionsparadoxon verheddert sich laufend in Widersprüche.


Wie man diese Krise (er)lebt, ist aus meiner Sicht auch eine Frage der Perspektive und Lebenssituation. Diese Quadratur der Unlogik lässt sich im Garten mit Pool besser aushalten als in einer 1 Zimmer-Wohnung ohne Balkon. Die Empörung über die unsolidarischen «Mörder» (jawoll, so werden wir Kritiker beschimpft), die sich erdreisten, noch in Gruppen dem Leben nachzugehen – echauffiert Menschen im sicheren Ruhestand mehr als solche, die noch mitten im Erwerbsleben stehen. Weil’s das wichtigste Fakt ist, hier nochmals: 0.2 Prozent Mortalität weltweit, 0.07 Prozent in der Schweiz. Seit 12 Monaten immer gleich, ob mit oder ohne Maske, ob mit oder ohne Social Distancing, ob mit oder ohne angebliche Super Spreader Events.

Wenn man sich die komplexen Zusammenhänge und die Bezugsgrössen selbst erarbeiten muss (was eigentlich die Arbeit der Medien gewesen wäre), dann könnte man diese Krise nicht als Krise des Virus, sondern als eine Krise der mathematischen Intelligenz bezeichnen, so äusserte sich vor Kurzem ein Wissenschaftler. Ich plädiere eher für eine Krise der Wissenschaft, der gleichgeschalteten Mainstream-Medien und der fehlenden Medienkompetenz.

Damals während meines Studiums der Medienwissenschaften und der beiden Forschungsprojekten im Auftrag der Universität Zürich hätte ich N-I-E-M-A-L-S das erwartet, was 20 Jahre später Realität werden sollte; eine weltweite Gleichschaltung der Presse, die sich aufgrund der Finanzierung durch Politik und Grosskonzerne fern jeglicher unabhängigen Berichterstattung bewegt. Zu Beginn noch kritisch, dann zunehmend propagandistisch. Warum? Weil u.a. publizistische Prozesse ebenfalls einer Gruppendynamik unterworfen sind. So schauen Journalisten genau, wie andere Medien berichten, und Regierungen beobachten, welche Massnahmen andere Länder beschliessen. Auf der Suche nach Orientierung gleicht man sich so einander an, ganz ohne Plan oder grosse Verschwörung. Schon einmal von ‘Confirmation Bias’ gehört? In Bezug auf Corona: Medien suchen sich die Zahlen und Stories aus, die zu ihrer Meinung passen. Und dies tun sie nun seit Monaten mit atemberaubender Konstanz und mit beispielloser Lückenhaftigkeit. Eine Ursache liegt u.a. auch im steten Abbau von Medizinjournalisten.


Ohne Medien keine Pandemie


Tönt ketzerisch, aber meine Analysen scheinen es zu belegen. Bis Februar 2020 wurde an zahlreichen Pressekonferenzen des RKI betont, dass das Virus einer mittelschweren Grippe ähnlich sei (O’Ton Drosten). Fürchtet Euch nicht, wurde auf allen Kanälen verkündet. Das wurde auch von unserem BAG-Chef Dani Koch übernommen. Die Medien berichteten mehrheitlich kritisch und unaufgeregt. Doch dann – ging ein Foto eines taumelnden Chinesen in Wuhan um die Welt. Gerade als das Virus sich so langsam wieder auf dem Rückweg befand. DAS ‘Startbild’ für eine hysterische Medienwelle, die bis heute alles unter sich ertränkt und die Politik darin bestätigt, immer härtere, immer sinnlosere Massnahmen zu treffen. Beispiellos.

Die Dominanz der Grossen (somit Opinion Leader) und das zunehmende Schweigen der Kritiker bezeichnete die Kommunikationswissenschaftlerin E. Noelle-Neumann als Schweigespirale. Die Spirale gleicht inzwischen einem Schraubstock – Kritiker sind verstummt, Medien, Wissenschaft und Politik verstrickt im offiziellen Covid-Narrativ. Jeder muss weiterlügen, um selbst überleben zu können. Es scheint keinen Ausweg zu geben. Es sei denn – Bingo, die Impfung!!!! Sie wird ALLE erlösen und ist das Mittel, um die entgleisten Gesichtszüge wieder ins Lot zu bringen und die in Todesangst verharrenden Bürger in die (vermeintliche) Leichtigkeit des geimpften Seins zu piksen.


Hast Du es bis hierhergeschafft? Wunderbar!


Auch wenn’s wehtut, es muss sein. Ich spreche von dieser Impfung. Nein, es gibt hier keine Abhandlung über diesen unausgegorenen Plan (mehr darüber auf meinem Blog go4gesund.ch). Mit Verlaub, aber er ist monströs und jenseits jeglicher wissenschaftlichen Evidenz. Keine präklinische Phase, Tricksereien in den lediglich 3 klinischen Phasen, mehrere Todesfälle und zig schwere Nebenwirkungen (u.a. anaphylaktische Schocks, Facialis Lähmung). Mutig, mutig, wer Vertrauen in einen 10 Monate durchgeboxten mRNA-Impfstoff hat. Üblich wären 8-15 Jahre. Auch hier wieder höchst manipulative, höchst unkritische Medienberichterstattung.

Wer sich impfen lässt, ist nicht ganz bei Trost. Oder komplett ge-brainwashed. Oder medial desinformiert. Oder hilflos dazu gezwungen. Ihr könnt’s Euch aussuchen.

Die Schäden einer mRNA-Impfung dürften kaum mehr behandelbar sein. Russisch Roulette mit der Gesundheit. Komplett jenseits einer vernunftgeleiteten Risiko-Nutzen-Analyse.



Jeder, der sich um Gesundheit bemüht, sie bewahrt, oder sie verbessern will, der sollte diesen Big Pharma Supercoup meiden. Ich werde mich AUF KEINEN FALL IMPFEN LASSEN. Und ich kann es Niemandem empfehlen. Das wäre etwa so, als würde ich als Gesundheitsexpertin einem Veganer beipflichten, dass täglich 2 Liter Bier ganz ok ist. Haltet Euch die Ohren zu, wenn Politiker von «Solidarität und Verantwortung» schwadronieren. Wer sich impft, ist solidarisch. Jesses, auch die sind nicht auf dem neusten Stand. Denn auch wer geimpft ist, kann die Krankheit übertragen. Also Solidarität interpretiere ich anders. Zum Beispiel, indem man nicht tausende von alten Menschen bis zu ihrem einsamen Tod wegsperrt. Oder krebskranke Kinder nicht alleine sterben lässt. Oder sich mal einige Gedanken macht über das Elend in der dritten Welt, das durch die eigenen Rufe nach «Sicherheit» täglich wächst.


Mission accomplished?


Leider wird es mit der Impfung erst richtig losgehen. Wir befinden uns gerade in einer der grössten Gesellschaftskrisen seit dem 2. Weltkrieg. A-U-F-W-A-C-H-E-N.

Coolness ist gefragt und ein klarer Geist, wenn nicht, dann beherrscht Angst und Panik die Krise.

Worauf wartet Ihr? Auf Godot? Oder bessere Zeiten? Oder auf die ‘alte Normalität’?



Seit bald 12 Monaten befinde ich mich im Widerstand. Alle die, die sich fern der schulmedizinischen Dogmen geheilt haben, werden mich verstehen. Zu offensichtlich sind die Parallelen zum Corona-Dogma. Ich halte mich an Mahatma Ghandi; wer das Unrecht schweigend hinnimmt, macht sich schuldig. Fatalistisch die Faust im Sack machen, hey mach doch nicht so eine Wolke wegen ‘äs bitzli’ Masken tragen – Ich bin traurig und etwas desillusioniert, weil so viele da draussen immer noch nicht aufgewacht sind.


Ich will keinen dauerhaften Lockdown für Ungeimpfte, keine Ausgrenzung als Normalität. Gesund werden und gesund bleiben ist nur in einer gesunden, freien Gesellschaft möglich. Ich brauche keinen Führer, ich brauche kein Believe System, ich brauche nichts davon. Alles, was ich benötige ist Freiheit, und die erlaubt mir als Einzige, gesund zu werden.

Geschichte wiederholt sich immer wieder: eines Tages wird man mit Entsetzen auf diese faschistoide Scheindemokratie blicken, sie analysieren, bewerten, einordnen, auf dass es nie mehr geschehen möge.


Ob ich nicht alle Nadeln an der Tanne habe?


Ja, ja, ich weiss. Solltest du Dich bis dato primär über die Mainstream-Medien informiert hast, dann müssen sich meine Worte unerhört anhören. Aber ich mache mir grosse Sorgen um Dich, um Euch, um die Welt.

Apropos Tanne: Was kann ich mir zu Weihnachten und das Jahr 2021 für mich und für Dich und für Euch wünschen?

Hoffnung besteht im Handeln. Mut verändert die Welt.

Seid mutig und handelt. Auch wenn das Handeln fürs Erste darin besteht, sich einmal gründlich durch die Analysen der unabhängigen Presse zu lesen. Deshalb findet Ihr am Ende dieses Briefes einige sehr seriöse unabhängige Presseportale hervorragender Journalisten.

Das Jahr 2021 wird ein sehr beschwerliches, schwieriges Jahr. Es gibt kein Zurück in die ‘alte Welt’. Aber vielleicht ist das für Dich auch eine Chance, neue Wege zu beschreiten?!


Ich wünsche Euch allen viel Gesundheit, viel Wärme und Freude für die Seele.

Denkt daran, denkt selbst. Seid mutig, selbst bestimmt und ab und zu auch etwas aufmüpfig


Isabella Fischer, 22. Dezember 2020

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