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Mordlüsterne Kinder?

Aktualisiert: 10. Juli 2023

Mordlüsterne Kinder? Die Gesamtschule, auf welche Luisa und ihre messernden Freundinnen gingen, nennt sich "Schule der Vielfalt". Im Juni 2021 ging diese Schule bereits ganz groß durch die Medien. Ob nun die nötigen Rückschlüsse von der psychischen Auffälligkeit der beiden Messermädchen auf das Individualität zerstörende und Menschenwert dimmende Schulkonzept gezogen werden? Da den Schülern dieser ausgewiesenen Anti-Rassismus-Schule garantiert in bester Woke-Manie(r) ihre Klima schädigende Existenz als wandelnde CO2 Schleuder souffliert wird und sie ihre Geschlechtsidentität unter dem Regenbogenbanner ständig neu zu hinterfragen animiert werden, wodurch - gemäß dem kleinen psychologischen Einmaleins - der individuelle Selbstwert, sowie Respekt und Ehrfurcht vor dem Leben per se unweigerlich sinken MUSS, birgt der brutale Freundinnenmord (durch 32 (!) Messerstiche) das Potenzial als Lehrbeispiel zu dienen, für die ganz klar vorhersehbaren, ungesunden Auswirkungen der landesweit praktizierten LGBTQ-Pädagogik. Mögen die Kausalitäten nicht erst nach X entsetzlichen Wiederholungsereignissen ausgewertet werden! Nicht zu vergessen, all dieser Wahnsinn prasselt auf sie ein, NACHDEM ausnahmslos alle Kinder dem psychischen Missbrauchsritual und den widersprüchlichen, verlogenen Narrativen des Maßnahmenzirkus während der Corona-Plandemie ausgesetzt waren. Ein zutiefst irritierendes, verstörendes Erleben, das immer noch vergeblich auf Aufarbeitung wartet, ohne welche nun mal keine Heilung erfolgen KANN! Interessant wäre auch zu erfahren, ob die Haupttäterin zum Tatzeitpunkt evtl. unter Einfluss von Hormonblockern stand, nachdem das Regenbogenportal der Bundesregierung den Kindern die Einnahme hormoneller Präparate so überaus wärmstens nahe legt, deren Einfluss auf die Psyche wohl kaum ausreichend erforscht sein dürfte. Wohlgemerkt: Strafmündig sind Kinder hier erst ab dem Alter von 14 Jahren, für eine Hormonmanipulation sollen sie sich hingegen künftig -auch ohne Einverständnis der Eltern- mit 12 Jahren bereits entscheiden dürfen. (Im Streitfall entscheiden die Familiengerichte. Und die entscheiden bekanntlich mehrheitlich Agenda konform.) Der gendernde Rektor spricht für sich. ZERO Kapischko, der Herr Pädagoge, dass er mit der Vermittlung sämtlicher LGBTQ - Aspekte in Wirklichkeit eine [Menschenunwürdige] KI-Ideologie umsetzt und dem Transhumanismus Tür & Tor weit öffnet.




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