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Beitrag: Blog2_Post

Metaverse&Co.: Was mich umtreibt

Aktualisiert: 8. Dez. 2022

Wie ich zu Facebook kam, warum ich zu recherchieren begann, welche Hürden sie mir in den Weg legen und warum es jetzt die Dicke Post gibt...

Seit 2008 bin ich Mitglied bei Facebook. Zuerst habe ich mich all dem standhaft verweigert, aber irgendwann überkam mich bei all den Meldungen in den Nachrichten und im Netz dann doch die Neugier, was es damit auf sich habe. Wenn mir jemand von solchen Plattformen abriet, winkte ich ab und konterte, ich würde sie nur für Werbezwecke verwenden. Ich konnte so für Interessierte die Daten kommunizieren, wann ich einen Auftritt hatte, ich war ja immer nebenbei noch Teilzeit-Musiker.


Eine eigene Homepage vor fast dreissig Jahren


Das Internet hatte ich natürlich schon viele Jahre zuvor entdeckt, hatte eine E-Mail-Adresse und sogar eine eigene Homepage, die mir ein Freund gemacht hatte. Doch die konnte ich ja damals noch nicht selbst verändern. Also, ich konnte es schon, mit viel Ach und Krach, auf die Gefahr hin, dass tagelange Arbeit einfach ins Datennirwana verschwand. Und meine Seite nicht mehr sichtbar war, was ja anfänglich einen Riesen Stress bedeutete, bis man kapierte, dass im Monat vielleicht von sich aus etwa 1-2 Leute 3 Sekunden darauf verbrachten.


Myspace


Später hatte ich sogar einen Myspace-Account, in welchen ich natürlich Äonen an Zeit investierte, um den so hinzukriegen, wie ich wollte, und nicht, wie es vorgegeben war.

Jeder lud seine Musik da hoch, so schien es mir, und das genügte mir auch. Irgendwann kam die unglaubliche Facebook-Propaganda. Auf einmal sprachen sie sogar in der Tagesschau von diesem modernen Humbug. Eigentlich überall. Ich weiss noch, wie wir "Gebildeten" Witze machten, wenn wir gefragt wurden, ob wir auch auf Facebook seien.

Irgendwann, wohl in einer schwachen Stunde, meldete ich mich dann trotzdem einmal an, um mir das ganze anzuschauen.


Gesichtsbuch?


Das ist ja schon das Erste: Man muss sich anmelden, um etwas zu sehen. Aber ich befand es dann eigentlich doch für gut, dass man eine Mailadresse, einen Chat und eine Homepage gleich beieinander hatte. Ich finde es heute noch mühsam, auf hunderten Plattformen sein zu müssen, und die meisten habe ich einfach verkümmern lassen. Ich war ja damals schon unfähig, mir all diese Passwörter zu merken und brauchte Stunden, nur überhaupt wieder in die verschiedenen Accounts zu kommen, und aufschreiben oder im Computer speichern durfte man die ja nicht... Viel zu gefährlich! Die meisten schrieben sie trotzdem auf, aber vergassen immer, wo sie den Zettel versteckt hatten. Wahrscheinlich auch, weil man so nervös war, wenn man einen tollen neuen Account eröffnet hatte. Aber all das brauchte ich ja jetzt nicht mehr: Ich war ja jetzt bei Facebook. Man schrieb sich: "Hallo, was, Du bist auch hier?" - "Ich bin noch neu auf Facebook, ich weiss noch nicht, wie das genau geht." - "Kein Problem, wir helfen Dir gerne", und solche Belanglosigkeiten halt, bis man sich zurechtfand und selbst über die Neulinge lächelte. Toll war es, alte Freunde wiederzufinden. Und wie sie ihr Profil so gestalteten. Früher hatte man ja in der Schule solche Fotoalben, die man herumreichte, wo sich jeder eintragen musste, oder durfte. Auch da gaben sich ja einige Nachmittage lang Mühe.




Es war früher noch ganz angenehm in diesem Gesichtsbuch, fand ich, obwohl, wie ein Aussteiger der Chefetage einmal verraten hatte, es absichtlich von Anfang an schwer süchtig macht, und zwar durch eine unscheinbare Erfindung: Diesen kleinen roten Punkt hinter dem Posteingang, später eine Zahl. Man kann einfach nicht widerstehen, draufzuklicken, ausser, man hat einen eisernen Willen. Es könnte ja etwas Wichtiges sein. Meistens waren es Katzenbildchen oder ein belangloses: «Wie geht es Dir»?


Anfänglich hatte man noch ein schlechtes Gewissen, schon wieder an einem Tag 2-3 Stunden im Facebook gewesen zu sein, statt etwas "Gescheites" zu machen, und Fernsehen schaute man ja früher auch noch. Doch mit der Zeit legte sich das, zumindest bei mir, wenn ich alleine wohnte und niemandem Rechenschaft ablegen musste. Schon etwa eine Dekade vor der Jahrtausendwende hatte ich begonnen, Material für ein Buch zusammenzutragen. Ich wollte nämlich Verschwörungstheorien, urbane Mythen und falsche Narrative aufdecken. Statt mühsam alles aus Bücher herauszukopieren oder aufzuschreiben, konnte man das alles jetzt bequem im Internet suchen und abspeichern.


Auch Musik machte ich mittlerweile mit dem Computer, sogar Zeichnen und Malen konnte ich damit, Schreiben war sowieso viel angenehmer, zumindest, sobald man dieses Word endlich beherrschte. Ich bin bis heute eigentlich von Morgens bis Abends von Bildschirmen umgeben und muss mich manchmal zwingen, das echte Leben anzusehen. Aber wenn ich rausgehe, dann sehe ich meistens auch wieder viele Leute hier in der Stadt, , und nicht nur Junge, welche die ganze Zeit in ihr Handy starren, telefonieren oder Kopfhörer tragen... Maschinen haben längst von der breiten Masse Besitz ergriffen.


Zurück zu meinen Recherchen: Zum einen interessierten mich solche unglaublichen Geschichten schon in der Primarschule brennend, denn es taten sich auch völlig neue Fantasy-Welten auf: Ich las ja schon in der zweiten Klasse Erich von Däniken, weil ein Schunken von ihm gerade bei uns in der Garage herumlag und ich die geschenkten Kinderbücher an einem Nachmittag durchratterte. In der vierten Klasse hatte ich die gesamte Schulbibliothek gelesen. Auch die Bücher für Erwachsene. Jedenfalls jene, die mich interessierten, und das waren fast alle, sofern sie nicht zu kleinkindlich waren. Aber allen voran verschlang ich alles, was ich in die Finger bekam, das etwas mit PSI-Kräften, also Telepathie, Telekinese, Ufos, Geistern et cetera zu tun hatte und glaubte anfänglich wie wahrscheinlich jeder, was in Büchern geschrieben steht. Vielleicht ist man am Anfang noch kritisch, doch mit der Zeit gerät jeder in einen Strudel, und glaubt dieser «geheimen», bislang verschwiegenen Seite jetzt einfach alles, was man zuvor der Allgemeinheit geglaubt hatte. Doch ich merkte früh, dass die Lügen von allen Seiten kamen.


Die Kantonsschule mit ihrer humanistischen Bildung und der Schärfung des logischen Denkens kam mir da gelegen, - es versteht sich von selbst, dass ich Philosophieunterricht liebte, wo es um Erkenntnistheorie und Logik ging. Der Unterricht und auch die anderen Schüler gab mir auch das Rüsstzeug mit auf den Weg, einigen Humbug, den ich bis anhin geglaubt hatte, enttarnen zu können, manchmal nur durch logisches Denken. Durch genaues, klares, neutrales, möglichst objektives Betrachten. Und wirklich zu recherchieren, zu lernen, was Quellen sind, und vieles mehr.


Eine Weile glaubte ich dann wieder, dass ich einfach alle diese irren Theorien als Hirngespinste entlarven könnte, jedoch weit gefehlt: Vieles konnte ich nicht, oder nur teilweise widerlegen und kann es bis heute nicht. Auch die offiziellen Widerlegungen, die ich fand, oder die man mir in Diskussionen entgegenhielt, waren häufig nicht stichhaltig und von Gefühl geprägt, von Meinung, statt Ahnung. Umso weniger jemand von einem Thema weiss, desto mehr ist er der Überzeugung, er wisse Bescheid. Dunning-Krueger Effekt, bei welchem auch ich mich immer wieder ertappe, ihm zu unterliegen.


Argumente


Ich hatte gelernt, Argumente von Schein- und Totschlagargumenten zu unterscheiden, und trieb natürlich meine gesamte Umgebung in den Wahnsinn, als ich begann, restlos alles zu hinterfragen. Meistens hatten sie keine schlüssige Antwort und ich gewann Diskussionen mühelos, Jedenfalls, wenn es nach den Regeln einer philosophischen Diskussion ging. Der mit den besseren Argumenten gewinnt dort, aber in der Realität interessierte das keinen.

Viele können ja gar nicht ihr Gefühlsleben abkoppeln und werden heftig sauer.


Doch, rein vom philosophischen Streitgespräch her hatte ich meistens die besseren Argumente. Und zwar, egal, welche Seite ich einnahm. Weil die andere Seite meistens gar keine Argumente hatte. Häufig spielte ich auch Advocatus Diaboli, des Teufels Anwalt, und nahm die Gegenposition meiner eigenen Meinung ein. Und auch diese Diskussionen gewann ich dann, wenigstens im Sinne eines philosophischen Diskurses. Das brachte aber auch die Erkenntnis, dass nicht unbedingt die besseren Argumente näher an der Wahrheit sein müssen.


Durch Argumente überzeugen konnte ich übrigens eigentlich kaum jemanden.


Darum fiel mir da zum ersten Mal auf, dass das menschliche Weltbild, oder fast jede Meinung für gewöhnlich keinesfalls auf fundiertem Wissen oder Logik aufgebaut ist. Es kommt aus dem viel plädierten Bauchgefühl heraus, oder aus Tradition, also aus der Überlieferung. Oder vom Hörensagen, und daraus lernt man bekanntlich lügen, wie mein Grossvater immer zu sagen pflegte. «Das ist und war halt schon immer so, und basta.» «Das kann nicht sein, weil es nicht sein kann.» «Das glaube ich nicht.» Später, als ich mich mit Marketing und Manipulation beschäftigte, wurde mir klar, dass auch jegliche Verkaufsstrategie nur auf der Manipulation von Gefühlen basiert. Gefühle zu einem Verkaufsgegenstand sind manipulierbar, schlichte technische Daten kann man höchstens verheimlichen und das tut man auch tunlichst. Also verbindet man zum Beispiel Zigaretten mit dem romantischen Bild des einsamen Cowbows.


Oder man benutzt als Politiker, wenn man die Gunst gewinnen will, Worte wie Harmonie, Zusammenhalt, Kraft, Liebe, streut bei seinen Gegnern beiläufig negativ behaftete Adjektive wie etwa hinterhältig, tyrannisch, Gefahr etc. ein... Man framed, stellt etwas in einen Rahmen.




Die Politik benutzt natürlich diese Taktik selbstverständlich dauernd. Viele wählen völlig irrational, weil ihnen ein Gefühl indoktriniert wurde. Sie wissen es manchmal sogar, dass ihre Partei einen völligen Müll zu einem bestimmten Problem verzapft, «aber der SVP kann man ja sicher nicht recht geben», hörte ich manchmal. Das sagen manche natürlich auch zu anderen Parteien. Wenn ich frage, warum man denn nicht in dieser einen Sache halt doch der SVP recht geben müsse, und auch so stimmen solle, kamen bisher nie, aber auch gar nie Argumente, sondern nur eingepflanzte Worthülsen, welche eindeutig aus den Massenmedien stammen. Kein normaler Mensch würde doch von sich aus von Putins Angriffskrieg sprechen? Oder von einem faschistischen Russland? Aber doch auch nicht von einer Spezialoperation der russischen Streitkräfte? Von Kollateralschäden? Von schwurbelnden Querdenkern?


Wenn man genau hinhört, hört man in den hohlen Phrasen und sinnentleerten Aussagen und Behauptungen der Gesellschaft immer wieder dieselben künstlich konstruierten und dann indoktrinierten Worte heraus. Und woher kommen diese in die Köpfe der Mehrheit?

Durch Programmierungen. Durch Programme der Massenmedien. In jedem Artikel wurde wiederholt, wie nützlich doch die Impfung oder der Booster sei, auch wenn die gerade beschriebene und vorgestellte Studie das Gegenteil bewies.


Behauptungen immer und immer wieder wiederholen. Das kann man auch mit Lügen machen, mit der Zeit glauben sie alle.



Schon in den Zeiten der Industrialisierung war sich der Adel einig, das wurde laut Prof. Mausfeld auch öffentlich diskutiert und zu Protokoll gegeben, dass man diese «Demokratie» nur zulassen könne, wenn man die Medien in der Hand habe. Die Proletarier sollen nicht wählen, was sie wollen, sondern was sie wählen wollen sollen.


Auch die Bolschewiki waren sich der Macht der gezielten Desinformation, der Unterdrückung von Fakten und Manipulation durch Gehirnwäsche absolut bewusst und entwickelten sie unter Lenin und allen anderen sozialistischen, totalitären Regimes gezielt und skrupellos weiter. Jahre zuvor war Gustav le Bons Buch «Psychologie der Massen» in Frankreich erschienen, - Lenin war etwa 20 Jahre später in Frankreich und hat sicher etwas von der dortigen Kommune mit auf den Weg bekommen, auch wenn das nur eine Vermutung von mir ist.


«Handelt es sich jedoch darum, der Massenseele Ideen und Glaubenssätze langsam einzuflößen, z. B. die modernen sozialen Lehren, so wenden die Führer verschiedene Verfahren an. Sie benutzen hauptsächlich drei bestimmte Arten: die Behauptung, die Wiederholung und die Übertragung oder Ansteckung (contagion). Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer. Die reine, einfache Behauptung ohne Begründung und jeden Beweis ist ein sicheres Mittel, um der Massenseele eine Idee einzuflößen. Je bestimmter eine Behauptung, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie.»

Und genau das tun manipulatorische Politiker auch heute. «Wir müssen CO2 reduzieren», «Die Impfung ist sicher und der beste Schutz»: lauter solche Plattitüden, völlig evidenz- und argumentationsfrei, werden einem pausenlos eingetrichtert, genau auch das, was eine nervige Werbung macht. Und die Aufmerksamkeit wird gezielt gelenkt. Der erste Artikel hier wird viel zu lange, ich muss ein andermal dazu ausholen, was es sonst noch alles für Methoden gibt. Aber nur: Mir ist längst klar, dass in der politischen Debatte die Wahrheit häufig den Kürzeren zieht. Es geht schliesslich um Macht, oder um eine Ideologie, und zur Erlangung des Zieles war schon immer jedes Mittel recht. Dasselbe ist, wenn Milliarden im Spiel sind. Da wird manipuliert, was das Zeug hält, ohne Rücksicht auf Verluste. Und natürlich werden Daten über die Opfer und Gegner gesammelt, früher «Fichen» genannt in der Schweiz, damals noch ein riesen Skandal, doch heute weiss jeder grössere Werbetreibende 1000fach mehr über einen, als damals auf diesen Karteikärtchen Platz hatte. Umso mehr man über sein Opfer weiss, desto überlegener ist man. Wissen ist Macht. Big Data ist unvorstellbare Macht, zusammen mit dem Kapital und den perfiden totalitären Strategien. Denn man weiss, wer worauf anspringt. Wie man ihn manipulieren kann. Was er wahrscheinlich tun wird, wenn das passiert.


Tja, diese Methhoden, und noch viele andere kannte ich die meisten schon, aber 2008 bin ich trotzdem diesem Facebook beigetreten. Natürlich war mir klar, dass ich viele Daten von mir preisgebe und dass diese zu persönlichen Werbezwecken ausgewertet würden. Das ist bei Google auch so. Diese Infos werden auch an Werbetreibende verkauft, doch es hiess immer, die seien verschlüsselt, doch wie zum Beispiel der Chaoscomputerclub in diesem Video schön zeigt, kann man aus den erhaltenen Daten sofort die Identität des Nutzers herausfinden. Mittlerweile kann man aus mehr als 10 Likes angeblich sogar ein psychologisches Profil erstellen, und jemanden besser einschätzen, als es der eigene Partner tun würde. Aus der Art, wie jemand schreibt, wie schnell er tippt, wieviel Male er sich vertippt, aus dem Gesicht seine sexuelle Orientierung ablesen, seinen Puls abhören.


Schon 2009 wurden gravierende Datenschutzverstösse bei FB festgestellt. Eine Übersicht dazu findet man hier, in diesem Wikipediaartikel. Vielleicht werde ich das eine oder andere dazu noch einmal in einem separaten Artikel erläutern, doch eines ist klar: Es ist haarsträubend, wenn man das liest.


Da der Wiki-Artikel (ja, ich weiss, Wiki ist auch weit weg von neutral oder sauber, aber in manchen Dingen trotzdem brauchbar) vieles schön auflistet, werde ich im Folgenden eher auf meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Moloch eingehen.


Ich selbst habe von Anfang an versucht, Facebook und alle anderen Social-Media-Plattformen so gut wie möglich mit verschiedenen Profilen und VPN-Changern in die Irre zu führen. Für technisch nicht Bewanderte, so einfach wie möglich erklärt: Ein VPN-Changer verschleiert sozusagen meine Adresse über verschiedene Server auf der Welt und gaukelt so Facebook vor, dass ich irgendwo anders bin. Denn, wenn sie sonst meine IP-Adresse, das ist die Adresse meines Computers, haben, können sie auch meinen Wohnort und sogar meine Wohnung herausfinden. Viele sagten ja damals, sogar heute noch, das sei kein Problem, sie würden ja nichts Verbotenes tun. Noch, vielleicht. Ich erinnere daran, dass vor Kurzem Ärzte verhaftet wurden, weil sie sich auf Facebook gegen Massnahmen oder Impfungen aussprachen, so, wie es ihre ärztliche Pflicht gegenüber den Patienten ist.


Wie gesagt: Ich arbeitete also mit Fakeprofilen. Werbung habe ich zwar sowieso dank einiger klug eingesetzter Apps und Schutzprgrammen seit Jahren nie gesehen, jedoch bin ich mir sicher, dass diese Apps auch wieder alle Daten sammeln und verkaufen.


Anfänglich machte ich das mit den verschiedenen Profilen aber eher, um einfach zu testen, was auf anderen Konten angezeigt wird, wie mein Profil oder meine Gruppen für ein Freunde und Mitglieder aussehen, denn zumindest für mich ist längst nicht alles so klar, wenn ich solche Formulare ausfülle, was passiert, wenn ich jetzt da oder da ein Häkchen mache. Eines der vielen Profile war mit meinem richtigen Namen, damit mich alte Freunde finden konnten. Dummerweise habe ich eine Recherche zur Schweizer Pharmafia unter diesem Namen in der geschlossenen Gruppe «1 Die Suche nach der Wahrheit» publiziert und kriegte nachher mehrere Telefone von Mitarbeitern und zwei sehr bedrohlichen Rechtsanwälten dieses Pharmakonzerns, dessen Turm in Basel an Babel erinnert. Sogar einen Ehemann einer Sängerin aus meinem damaligen Gospelchor legten sie auf mich an, obwohl er weder auf Facebook noch in dieser Gruppe war, mich umzustimmen, den Beitrag doch wieder aus der Gruppe zu entfernen. Es ging damals übrigens um den Tamifluskandal, zu welchem ich handfeste Beweise mit Namen geliefert hatte, auf die ich gestossen war. Ich übergab nachher alles anonym einem guten Freund, der damals noch Untersuchungsrichter war und die kleinsten Köpfe rollten dann so pro forma. Nicht aber etwa die der Experten, die allesamt total falsch lagen, nein nein, die waren ja bei Corona wieder am Start! Aber Wodarg, der damals den Skandal aufgedeckt hatte, der war ja dann ein Schwurbler dieses Mal.


Auch mein Manager hatte mir angeraten, meinen Namen im Internet zu wechseln, denn meine «extremen» Meinungen würden vielen Kunden nicht gefallen, für die er mich buchen könne. «Aber habe ich denn nicht recht?», hatte ich ihn gefragt. «Vielleicht schon, Aber es ist besser, Du hältst deinen Namen raus aus heiklen Themen.» Ein Maulkorb. So sind sie, keiner hat den Mut, sich zu exponieren. Wer nichts tut, macht keine Fehler, und wer keine Fehler macht, wird befördert.


Also wechselte ich überall meinen richtigen Namen möglichst überall zu Max Weiss und machte energischer denn je weiter. Mit der Zeit interessierte ich mich auch dafür, wo mein Profil bei einem anderen in der Timeline erscheint und solche Dinge. Schnell habe ich festgestellt, dass ich, wahrscheinlich wegen der Recherchen oder der politischen Aussagen, und auch meine Gruppen, auf anderen Profilen nicht erschienen, oder wenn, ganz zuunterst.

Auch gewisse Zeitungsartikel waren bei einigen Profilen anders, als bei den anderen. Mit eineigen war ich bei den Grünen unterwegs, mit anderen eher bei den Kommunisten, mit anderen gab ich die brave Hausfrau und Mutter, beim bekanntesten bin ich Max Weiss...


Zumindest damals, vor zehn Jahren oder so, dachte man ja noch, dass alle Posts der Reihe nach beim User erscheinen. Doch weit gefehlt. Ich beklagte dieses sogenannte «Shadowbanning» bereits, als Facebook das noch verleugnete. Man sah alle meine Profile tipp-topp von den anderen Profilen aus, nur das von max Weiss, als das mit den Recherchen, einfach nicht.


Die meisten Freunde hielten mich für Paranoid. Es besserte zwar ein wenig mit dem Spott, als meine Voraussagen mehr oder weniger immer zuverlässig eintrafen und die Verschwörungstheorie auf einmal ganz normale Fakten in der Tagespresse waren, weil sie es nicht mehr leugnen konnten. Aber sobald ich etwas Neues beweise, glauben sie es trotzdem nicht, wenn es dem Narrativ widerspricht. Aber so ging es ja Wodarg, der bei der Schweine- und Vogelgrippe schon recht hatte und den ganzen Skandal publik machte, ja auch bei der Coronaplandemie. Bei Trump vs. Biden Wahl fing mein Profil (nur dieses Max Weiss Profil) immer wieder an, nicht richtig zu funktionieren, Fehlermeldungen anzuzeigen, Bugs zu haben.


Sie konnten mir keine Fakenews unterstellen, also bestrafte man mich wieder einfach heimlich, und wieder mit Shadowbans ohne Ende, gänzlich ohne Begründung.

Einmal kam, ich hätte etwa 30x gegen das Nackheitsverbot verstossen, obwohl ich nicht einmal Selfies hochlade in der Regel, einmal wurde die Reichweite der Gruppe offiziell eingeschränkt, weil jemand «Die Amis sind dumm, wenn sie Biden wählen» oder so kommentiert hatte.


Ich habe drei Tourneen mit anderen Gruppen vorbereitet gehabt, als die Panikmache anfing. Sie fielen ins Wasser, und da alles auf Handschlag basierte, habe ich weder einen Rappen noch sonst etwas gesehen. Ich habe natürlich Tag- und Nacht recherchiert, denn mir war sofort klar, dass die verbreiteten Geschichten nichts mit irgendeiner medizinischen Realität zu tun haben könnten. Ich war anfänglich äusserst vorsichtig und neutral mit meinen Aussagen in der Gruppe «2 Die Suche nach der Wahrheit», denn ich wollte ja auch Indoktrinierte dazu bringen, wenigstens auf wissenschaftliche Fakten zu hören, den Massnahmegegnern knallharte Beweise an die Hand geben, aber auch die stupiden Gerüchte, wegen denen sie uns genau als Idioten darstellen könnten, aus dem Weg räumen. Was ich da alles herausgefunden habe, das sonst nirgends steht, wird auch in folgenden Artikeln erörtert werden. Jedenfalls: Der Faktenchecker (Fuck-den-Checker) hat ein paarmal völlig zu Unrecht reklamiert, mit äusserst fadenscheinigen Begründungen und Verweisen auf Studien, die ein toter Fisch als nicht valide erkennen würde.

Sofern er nicht bezahlt ist, von Soros, oder den USA, oder Bill Clinton, und gerade mal auf den Philippinen 2s Zeit hat, einen Post als richtig oder falsch zu beurteilen. Schön war ja dann, als all diese, angeblich freiwilligen und unabhängigen FdC's aus allen heren Ländern dazukamen. Bertelsmann ein Sponsor. Oder dieser lächerliche Faktenfuchs des SWR.


Jedenfalls: Sperren konnten sie mich nicht, denn ich belegte ja alles immer schön. Einfach dieses Profil begann komplett an zu spinnen und es wurde immer mühsamer. Einmal löschten sie mir eine validierte Studie von Harvard, das andere mal interpretierten sie etwas rein, dass ich gar nie behauptet hatte und so weiter. Auf einmal verlangten sie, wie immer zu «meiner Sicherheit», - das schlagende Argument der heutigen Zeit, weswegen der Trottelbürger all seine Rechte freiwillig aufgibt - , eine 2-Faktor-Authentfizierung, sonst würden sie mein Profil und alle Gruppen löschen. Nur bei diesem Max Weiss Profil. Bei allen anderen, mittlerweile sind es Dutzende, nie.


Die Fesseln werden überall immer enger und auch für mich wird es immer schwieriger, anonyme Profile zu eröffnen, - ein VPN im Browser genügt schon nicht mehr bei allen Plattformen. Die Welt marschiert mit rasanten Schritten Richtung eindeutiger Identifizierung mittels Digital-ID, auf der am Ende auch der tolle Gesundheitspass drauf sein wird und auch der Zugang zu allen öffentlichen Diensten und zu einem Konto bei der Zentralbank.

Und ist man nicht genehm, deckt ihre Machenschaften auf, werden sie einen von allem mit einem einfachen Klick von allem abschneiden. Das WEF hat gerade 100'000 Stasisoldaten ausgebildet, um andere Meinungen zu unterdrücken und zu sperren. Lenin liess jegliche, auch die linke Opposition, vorher seine Freunde, kurzerhand umbringen, Stalin auch, Pol Pot auch, der sogar noch dazu alle Brillenträger, vorsichtshalber; Mao nahm es in Kauf, dass die Hälfte des Landes verhungert, Hitler verfrachtete sie in KZ's, dem von der USA installierte Selensky und seiner Nazibande ist das eigene Volk auch egal, Hauptsache alles Nicht-Ukrainische wird ausgerottet und die bösen Russen lassen den Donbass und die Krim in Frieden, die Elite der USA profitiert wie immer. Aus dem selbst verursachten Chaos präsentieren sie dann ihre brillante Lösung. Das Wef installiert überall seine gehirngewaschenen Vasallen, China ist der Vorläufer des angedachten Systems der Versklavung der ganzen Menschheit. Das war vielleicht alles ein bisschen schnell, für jemanden, der noch nichts davon gehört hat. Darum empfehle ich hier direkt den Link zu einem Video von Ernst Wolff, auf dessen Gedankengänge ich auch gekommen war.


Ja, es ist klar: Beim (Neo)-Sozialismus, - rot und grün gleich braun - müssen alle gleicher Meinung sein, der Staat muss alles beherrschen, bis ins Schlafzimmer, dazu ist jedes Mittel recht, Mit exakt den gleichen Methoden, die totalitäre Systeme immer schon benutzten:

Ausgrenzung, Isolation, ständige unsinnige Befehle, das Wiederholen von Lügenpropaganda, Umkehr der Tatsachen, Verteufelung des Feindes, und und und...

Diesmal wird das totalitäre System aber schrecklicher sein als je zuvor, denn mit diesen technischen Mitteln, Big Data, Gentech und der Finanzelite wird es für keinen Erdenbürger ein Entrinnen geben, wenn wir es zulassen.


Plattformen wie Facebook werden über kurz oder lang nur noch einen sehr engen Meinungskorridor zulassen. Alles andere wird auch im Zuge der Woke Kultur


Auch aus diesem Grunde habe ich diese Zeitung und einen Verein gegründet, zu welchem jeder beitreten kann, wenn er den Mitgliederbeitrag bezahlt. Der Verein ist offiziell ein Kulturverein, dessen Ziel es ist, Schein vs. Sein, Natur vs. Technik zu thematisieren.


Zum Verein gehört in erster Linie diese Onlinezeitung, die dringend eurer Unterstützung bedarf. Mit gut recherchierten Texten zu irgendeiner vorgegebenen Kategorie, damit wir sie zuerst füllen können und dann miteinander Social Media mit unseren Texten fluten können.

Auch um Mitgliederbeiträge und Spenden sind wir natürlich sehr dankbar, denn zur Zeit ist der verein (und ich) mittellos. ;)


Wir brauchen für die Zeitung auch unbedingt freiwillige Helfer, die sich mit SEO und Marketing auskennen, denn alles kann ich kaum alleine meistern. Auch Grafiker oder grafisch Begabte sind sehr erwünscht.


Gleichzeitig ist ein virtuelles Museum am Entstehen, welches sein Pendant natürlich in der realen Welt haben soll: In einem Vereinslokal, wo sich die Mitglieder gemütlich untereinander treffen und austauschen können, ohne Angst haben zu müssen, ausgesperrt oder geächtet zu werden. Doch für Mitglieder ist der Austausch auch hier gewährleistet: Denn diese Seite verfügt über bereits eingerichtet Chatrooms für angemeldete Mitglieder.

Ich weiss, es ist bis jetzt noch nicht viel zum Lesen vorhanden, dazu brauche ich ja genau eure Hilfe, darum schreibe ich euch an, mitzuhelfen, die Zeitung zu füllen, bevor wir sie teilen. Also nicht vorher teilen, sondern nur an Mitglieder, die auch mithelfen.


Genaueres folgt.









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