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MENSCHLICHE BLUETOOTHSENDER?

Aktualisiert: 9. Jan. 2023



Ist es möglich, dass per Injektion aus Menschen Bluetoothsender werden?

Das Gerücht hält sich jedenfalls hartnäckig. Da ich kein Fachmann bin, arbeite ich mich durch und beginne mit «Was Bluetooth überhaupt ist und was das mit NFC zu tun hat».


1. Bluetooth
2. Was macht es?
3. Kanäle
4. Entwicklungen
5. RFID-Chips
6. NFC-Tags
7. Bewegungsprofil auslesbar
8. Kleinster Chip für die Zelle
9. Grauton im Impfstoff


Bluetooth

Bluetooth ist ein Funkstandard, um auf kurze Distanzen Daten, Musik, Videos oder Bilder zu übertragen. Somit können zwei gekoppelte Geräte miteinander kommunizieren, ohne dass zwischen ihnen eine Kabelverbindung besteht.

Bluetooth wurde Ende der 90er als Industriestandard entwickelt. Mit dabei waren zum Beispiel Ericsson und Nokia, deshalb wahrscheinlich auch die Namensgebung des Signalweges. Der Name Bluetooth (Blauzahn) leitet sich von Harald Blatand (910 – 987) ab, der als König von Dänemark und Norwegen u.a. auch als ausgesprochen kommunikationsfähiger Diplomat bekannt war. Das Bluetooth-Logo besteht aus dem Monogramm der Initialen HB in Runenschrift. [1]


Was macht es?

(Vereinfacht) Die Geräte bauen eine 2,4Ghz Verbindung auf. Sie erzeugen ein Wireless Personal Area Network (Piconet), bei dem eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung besteht.Das geht auch mit mehreren Geräten, wobei ein Gerät der Master und die anderen Slaves sind. Die einzelnen Geräte identifizieren sich untereinander über eine 3 Bit-AMA (Active Member Address). Geräte, die nicht aktiv am Datenaustausch teilnehmen (P), können im Parkmodus die Synchronisation halten und bei Bedarf aktiv werden. Für den Parkmodus erhalten die Teilnehmer eine 8 Bit-PMA (Passive Member Address), sodass bis zu 256 passive Teilnehmer möglich wären.

Kanäle

Welche Funktechnik wird für Bluetooth genutzt?

Für die Funkverbindung nutzt Bluetooth das ISM-Band (Industrial, Scientific and Medical). In dem Bereich von 2,402 – 2,480 GHz stehen insgesamt 79 Kanäle mit einer Bandbreite von je 1 MHz zur Verfügung. Da der Frequenzbereich um 2,4 GHz auch für WLAN oder für Funkfernsteuerungen genutzt wird, führt Bluetooth ein Frequenz-Hopping durch. Das bedeutet, dass der Sender und der Empfänger nur für den Bruchteil einer Sekunde auf einen Kanal Daten austauschen und dann gemeinsam auf einen anderen Kanal wechseln. Sollte ein Kanal durch externe Störungen blockiert sein, so betrifft das nur einen minimalen Anteil der übertragenen Informationen, der problemlos korrigiert werden kann. Dadurch wird die Störsicherheit deutlich erhöht, wodurch die Bluetooth-Verbindung sehr stabil ist.

Entwicklungen

In Kürze gab es verschiedene Weiterentwicklungen. 2010 wurde Bluetooth 4 eingeführt, das weniger Strom brauchte, perfekt für das Internet der Dinge.

Im Dez. 2013 wurde IPv6 eingeführt, was viel mehr Adressierungsmöglichkeiten ergab, denn von nun an konnten Geräte sowohl Sender als auch Empfänger sein, damit sich z.B. die Boxen auch untereinander verbinden konnten. Bluetooth 5: Noch schnellere Datenraten und massiv grössere Reichweite (bis 200m!), bei wenig Energieverbrauch. Im Gegensatz zur Version 4, die Wearables wie Headsets, Smartwatches oder Fitnessarmbänder im Fokus hatte, eignet sich die Version 5 auch für Rauchmelder, Thermostate, Smart Home-Komponenten oder IoT-Sensoren (Internet der Dinge.) Da z.B. IoT-Sensoren nur die Bluetooth LE-Funktionen benötigen, können diese Sensoren klein, günstig und stromsparend aufgebaut werden.[2]

Mit den kleinen Bluetooth LE-Sendern lassen sich z.B. Personen in Supermärkten lokalisieren. Einer der Prototypen ist ein Einkaufswagen mit Smartphonehalterung, der über Bluetooth-Beacons und einen eingebauten RFID-Chip genau weiß, wie sich Kunden durch den Laden bewegen. Zahlreiche Bluetooth-Beacons, also kleine Sender, die an der Decke des Ladens angebracht sind, sollen bei der Lokalisierung des einzelnen Kunden helfen.

2020: LG Innotek hat ein neues, hochminiaturisierten Bluetooth Low Energy (BLE)-Moduls für IoT-Anwendungen angekündigt. Das Modul ist gerade einmal 6mm x 4mm groß. Mit diesen Abmessungen hat dieses Gerät nur etwa die Größe eines Reiskorns und ist das derzeit kleinste verfügbare BLE-Modul der Welt.[3]


RFID-CHIPS

RFID steht für Radio Frequency Identification und ist die kontaktlose Übertragung von Daten zwischen einem Transponder und dem RFID Lesegerät. Der Austausch gelingt nur über ein elektromagnetisches Feld, welches durch das Lesegerät erzeugt wird.

Die Gestaltung eines RFID Transponders in Form von Größe, Bauform, Material oder Farbe hängt mit dem konkreten Anwendungsfall zusammen. Der innere Aufbau (die E-Unit) besteht allerdings bei allen Transpondern immer aus zwei Komponenten: Einem Chip und einer Antenne.

RFID Systeme werden anhand von Frequenzen und Übertragungsraten unterschieden:

1. LF (Low Frequency) ist der Bereich der geringen Frequenzen und Übertragungsraten. Dadurch sind die RFID Transponder weniger empfindlich gegenüber Metallen und Flüssigkeiten, als Transponder anderer Frequenzen.

Vorteile:

● Robust und Zuverlässig ● Unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen ● Insbesondere geeignet für: Tieridentifikation

2. HF (High Frequency) bzw. NFC (Near Field Communication) zeichnet sich durch hohe Übertragungsraten aus. Durch die kurze Wellenlänge, auf der die RFID Transponder arbeiten, sind weniger Antennenwindungen erforderlich und die RFID Antennen können somit kleiner ausfallen. Zudem ist im NFC Bereich die Lesung per Smartphone oder Tablet möglich, was ein großes Feld mobiler Einsatzmöglichkeiten eröffnet.

Vorteile: ● Weltweit einheitliche Frequenzstandards ● Geringe Bauformen möglich ● Insbesondere geeignet für: Mobile Anwendungen

3. UHF (Ultra High Frequency) Transponder haben besonders hohe Übertragungsraten und können große Datenmengen transferieren. Zudem verfügt die RFID UHF Technologie über besonders große Lesereichweiten von mehreren Metern.

Vorteile: ● Lesungen auch bei großen Abständen ● Pulkerfassung möglich ● Insbesondere geeignet für: Logistik-Anwendungen


NFC-Tags

Das sind wie gesagt RFID Transponder, welche keinen Strom brauchen. Sie werden angeregt durch den Sender, z.B. das Smartphone. Sie kommen überall vor: Auf EC-Checkkarten, in Kleideretiketten, auf Eintrittskarten...

Der Hersteller, der sich rühmt, den kleinsten Tag entwickelt zu haben, schreibt:

Der vollständige Tag hat einen Durchmesser von 14 bis 15 mm und wird aus einer Reichweite von 20 mm mit NFC-fähigen Mobiltelefonen ausgelesen. Reichweite passiv bis 2m. Neuerdings wird vieles bestückt: Unter anderem auch Hüftprothesen, damit man direkt den Namen des zuletzt behandelnden Arztes auslesen kann.

Bereits im Jahr 2003 wurde bekannt, dass die Europäische Zentralbank mit dem japanischen Elektronikkonzern Hitachi über eine Integration von RFID-Transpondern in Euro-Banknoten verhandelte. Auf dem sogenannten μ-Chip (0,16 mm² × 0,064 mm dick) ist eine eindeutige 38-stellige Ziffernfolge (128 Bit) gespeichert.[4]

Bewegungsprofil

Eigentlich sollten sie nicht trackbar sein:

Ortsinformationen erhält man aber immer indirekt über die Kenntnis des Standorts des Lesegerätes. An tragbaren Gegenständen angebrachte und so von Personen mit sich geführte RFIDs sind eine Gefahr für die informationelle Selbstbestimmung, da die ausgelesenen Daten bei Kenntnis des Zusammenhangs personenbeziehbar sind (siehe unten). In dieser Hinsicht gleichen RFID einem eingeschalteten Mobiltelefon, dessen Standort ungefähr anhand der nächstgelegenen Funkzelle ermittelt werden kann. Aufgrund der vergleichsweise geringen Reichweite von wenigen Metern bei passiven RFID-Chips ist die Standortbestimmung in dem Moment des Auslesens aber wesentlich genauer, sogar noch genauer als bei ziviler Nutzung von GPS. Anhand strategisch geschickter Platzierung von mehreren Lesegeräten an diversen Verkehrs-Knotenpunkten, Engpässen, Türen und dergleichen ließe sich auch ein zeitlich und räumlich relativ genaues Bewegungsprofil erstellen. Dabei besteht die Gefahr für die informationelle Selbstbestimmung insbesondere aus dem Umstand, dass viele RFID versteckt angebracht sind, der Träger also nicht weiß, dass er sie mitführt, in Kombination mit einem völlig unbemerkten Auslesevorgang.

Bei den Protesten in Hongkong 2019/2020 wurden RFID-Abschirmmaßnahmen der Demonstranten als Beispiel für die Technisierung der Proteste angeführt.

Der kleinste Chip zum Tracking ist derzeit 0.4mm x 0,4mm.


Kleinster Chip für die Zelle

Das vom Team der Stanford University entwickelte RFID-Tag ist zu klein, um mit bloßem Auge gesehen zu werden. Das Team nennt das Tag einen magnetresonanzgekoppelten RFID-Sender im Mikrometerbereich für drahtlose Sensoren in der Zelle. Ziel des Projekts ist es, eine HF-verstärkte Antenne auf mikroskopischer Ebene zu schaffen, die für Forschungs- und Gesundheitsdiagnosezwecke verwendet werden kann, berichten die Forscher von der Universität Stanford, die ein Projekt zur Entwicklung eines passiven 60-GHz-RFID-Tags durchführen, der so klein ist, dass er in eine menschliche Körperzelle passt. Das Entwicklerteam hat es geschafft, die Größe der Antenne und des Chips auf 22 Mikrometer (das sind etwa 0.0009 Zoll) Breite zu verkleinern. Dies ist die Größe eines Fünftels des Durchmessers von menschlichem Haar und klein genug, um in eine menschliche Zelle zu passen.



Zwischenfazit


Chips, seien es nun RFID's oder NFC's, sind inzwischen überall: an Kleidern, Medikamenten, Verpackungen, Eintrittskarten und vielem mehr.

Es ist auch durchaus von der Grösse her möglich, dass in der Impfung solche Chips wären, welche man nicht sieht.

Auch magnetische Nanopartikel sind übrigens derzeit ein ganz heiss gehandeltes Thema. Man achtete auch bei den Lipidbeschichtungen auf die Polarität, zumindest bei früheren Versuchen.

Aber prinzipiell ist es also schon mal möglich, einen nicht sichtbaren RFID-Chip zu injizieren. Er braucht keine Batterie, sondern wird durch einen elektromagnetischen Impuls angeregt. Senden kann er aber kaum weiter als bis aussen zur Hautoberfläche. Aber sehen unter dem Mikroskop müsste ihn jeder, doch keiner hat ihn bis jetzt gesehen. Also mal weiter.


Grauton im Impfstoff

Januar 2022: Vier renommierte Wissenschaftler wenden sich mit einem Brief an BioNTech-Gründer Ugur Sahin: Jörg Matysik, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig; Gerald Dyker, Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum; Andreas Schnepf, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen; Martin Winkler, Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. [6]


Eine zentrale Frage, die sich den Forschern bei BioNTech stellt, ergibt sich aus einem Hinweis in der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels, also dem Beipackzettel. Hier steht: „Der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Die Professoren fragen nun Professor Sahin, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Firma BioNTech: „Wie kommt dieser signifikante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?“ Andreas Schnepf erläutert das Problem: „Es kann schon sein, dass eine Pille, eine Flüssigkeit oder eine Dispersion gefärbt ist. Doch die Farbe Grau, also ein „verdünntes Schwarz“, entsteht kaum in einem Prozess, der zu erwarten gewesen wäre. Wir müssen wissen, ob es sich um eine Verunreinigung handelt. Bei einer Pille, die nicht weiß ist, besteht der Verdacht, dass da etwas schiefgelaufen ist. Wir brauchen hier Aufklärung von BionTech.“

(Anm. der Red.: Das würde auf die Theorie im nächsten Abschnitt hindeuten)

Sie schreiben auch, dass man ihres Erachtens die Qualität der Nanopartikel für so viele Liter, in so vielen Fabriken hergestellt, kaum nachprüfen könne. 2. Problem: Nicht zugelassene Komponenten. Sie fragen, wie es denn mit der Toxikologie aussehe. Sie sind ausserdem der Meinung, dass verschiedene Chargen verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen würden.


BioNtech antwortet, der Grauton sei wegen der Lichtbrechung der Nanopartikel. Zudem werde jede Charge geprüft.

Ein Molekularbiologe hat auch noch dazu geschrieben, dass ja der Impfstoff zugelassen sei und somit eben auch die enthaltenen nicht zugelassenen Stoffe. Die Dosis mache das Gift.

Anmerkung: Es sind eben auch Adjuvantien direkt in diese Lipidpartikeln, welche eine Immunreaktion hervorrufen sollen. Zu denen gehörte zum Beispiel bei Tamiflu noch Aluminiumoxid, zumindest bei der Bevölkerung in Frankreich. Bei den Chargen für die höheren Etagen wurde er weggelassen. Es war damals ein Skandal. Ich finde aber den Bericht gerade nicht mehr. Adjuvantien sind sehr umstritten, denn da wurden unter anderem in der Vergangenheit Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen benutzt, auch mit Glassplittern und sonstigen Reizmaterialien wurde experimentiert. Auch natürlich mit allerhand Materialien wie Graphenoxid, einem Graphenderivat, doch nicht nur aus Gründen der Reizung, sondern auch, weil es sehr klein und stabil ist, um die eigentliche mRNA an sonst kaum erreichbare Orte und in die Zellen zu transportieren.


Der Molekularbiologe meint übrigens weiter dazu, dass diese Lipidnanopartikel selbst die Adjuvantien seien und das Immunsystem anregten, sodass es gar keine andere brauche.


Verabreichung und andere Merkwürdigkeiten

So, in diesem Artikel geht es ja aber um irgendwelche Chips, die scheinbar auf dem Handy als Bluetoothsignal angezeigt werden. Ich habe die Chemiker aber erwähnt, weil die mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Chip entdeckt hätten bei ihren Untersuchungen. Auch irgendwer anders; denn, obwohl merkwürdigerweise fast mit militärischer Geheimhaltung versucht wurde, dass niemand ein Fläschen untersuchen konnte, - nicht mal Hausärzte durften anfangs impfen -, kann ich mir kaum vorstellen, dass Millionen von Leuten niemals Reste untersucht haben, oder?

Etwas merkwürdiges war aber auch, das habe ich selbst noch im Militär und auf dem Notfall St. Gallen gelernt, dass man nach dem Einstich aspirieren muss, als kurz zurückziehen, um zu schauen, ob man nicht versehentlich ein Blutgefäss getroffen hat. Der Stoff soll ja in den Muskel und nicht ins Blutgefäss.

Erst nach vielen Monaten hat die WHO diese Weisung ausgegeben, zuvor war es nicht im Protokoll. Unfassbar. Auch das mit dem Transport, der ja mindestens -80 Grad sein musste, dann ging es auf einmal auch bei -20 Grad. (Weiss nicht mehr genau, aber ungefähr so...) Oder auf einmal war dann der abgelaufene Stoff doch noch gut. Auch das mit dem nicht Schütteln, sonst würden die Nanopartikel zerstört, haben doch sicher viele aus purer Gewohnheit nicht eingehalten, denn das lernt man, man müsse zuerst Impfstoffe oder Medikamente schütteln, damit sich alles schön mischt vor der Injektion...


Graphenoxid

Ja, wie schon erwähnt laufen Forschungen mit dem Wundermaterial. Auch in Impfstoffen. Ärzte haben mir versichert, dass solche Nanoteilchen nicht gerade die Zellen aufschneiden können, wie der verstorbene Noak erzählt hatte, denn dafür sind sie viel zu klein und zu leicht. Aber eben, alle Ämter äussern ihre Bedenken wegen der Toxizität. Momentan gäbe es noch keinen zugelassenen Impfstoff, der Graphenoxid enthält. BioNtech selbst sagt das gleiche wie Pfizer: Bei der HERSTELLUNG würde kein Graphenoxid verwendet.

Da wurde ich schon ein wenig hellhörig. Ja, bei der Herstellung vielleicht nicht, aber ist es drin oder nicht? Ein Professor sagte, nein, dem sei nicht so, denn nur schon bei geringen Mengen würde man das sehen und die Flüssigkeit gräulich, bräunlich oder gar schwarz werden. Aber eben das war ja genau das, was die Chemiker im Artikel oben festgestellt hatten?

Aber warum hatten die Chemiker denn nicht einfach getestet, was alles drin ist?


Jetzt sagt die EMA, sie habe alles getestet, doch wie Bhakdi und auch Hockertz feststellte, haben sie das eben nicht, sondern sich auf wage Aussagen der Hersteller selbst berufen. Die anderen Institute berufen sich wieder auf die EMA. Und wer ist die Präsidentin der EMA? Richtig, eine, die ihr leben lang Chef-Pharmalobbyistin war. Und wer hat die Impfstoffe in der EU im Geheimen gedealt? Richtig, Uschi von der Leyen, deren Mann per Zufall auch in diese mRNA-Forschung involviert ist und prächtig profitiert. Und dann gibt es ja eine europäische Impfkommission, das sogenannte Steering Commitee zur Impfstoffbeschaffung, von jedem Land jemand.

In Österreich war das zuerst Martin Auer, der jedoch anscheinend zu wenig bestellt hätte, - er wurde dann ersetzt durch Frau Dr. Katharina Reich, die auch gleich Präsidentin der Kommission wurde und heute noch nach Boostern schreit.

Unglaubliche Szenen, die sich da abgespielt haben müssen, ohne jegliche Regierungsbeschlüsse, sondern überall von Einzelpersonen unterschriebene Vertäge in Milliardenhöhe, ohne, dass die Hersteller irgendeine Haftung übernehmen müssen. Sie hatten nicht einmal die mickrigen Resultate der ersten klinischen Studien richtig beurteilen können, die in Wahrheit eigentlich höchstens 1 oder 2% Wirksamkeit ergeben hätten, wenn man normal, also absolut und nicht relativ gerechnet hätte. Oder weniger. Übrigens wurden die Studien nach ihrer Auslegung erst 2022 beendet, sie waren noch gar nicht fertig. Und das bei einem völlig neuen Verfahren, einer noch nie gegen Atemwegsinfekte zugelassenen Gentherapie.

Das durfte man ja früher nicht schreiben, bis ein Bayer Vorstand dann die Sache klar und deutlich ausgesprochen hatte: Ohne dieses Experiment wäre die Akzeptanz der Bevölkerung keinesfalls für diese Gentherapie gegeben gewesen. Und so weiter... Alles war gelogen. Erstunken und erlogen. Jeder sieht in seinem Bekanntenkreis selbst, dass Gentherapierte viel häufiger krank sind, und auch viel häufiger in den Spitälern liegen. Ich kenne keinen Ungeimpften mit Longtime-Corona oder jemanden, der gestorben wäre. Aber Gepikste, direkt nach der der Impfung oder Booster Verstorbene mittlerweile sechs.

Wenn es euch recht ist, spare ich mir gerade die genauen Quellenangaben, es ist alles in der Gruppe «2 Die Suche nach der Wahrheit» belegt, und noch viel mehr.


Nach etwa 3 Monaten fand man heraus, dass die Spikeporteine selbst toxisch sind, welche ja extra produziert werden. Und dass die mRNA nicht in der Nähe der Einstichstelle verbleibt, sondern sich überall verteilt, wie es ihr beliebt, und dann von dort munter Spike Proteine aus den Zellen produziert, welche dann vom Immunsystem abgeschossen werden. Was zum Beispiel bei Gefässwänden oder Herzmuskelzellen nicht wirklich förderlich ist. Zudem setzt die Gerinnung ein und es entstehen Thrombosen. Plötzlich und unerwartet.

Also nur schon das alles, sollte ja eigentlich genügen. Doch sie wollten und wollen ihre Plörre unbedingt loswerden. Momentan ist in Thailand schon wieder Zertifikatspflicht bei Einreise. Obwohl längst klar ist, dass jedes einzelne Versprechen erstunken und erlogen war. Nicht einmal vor schweren Verläufen schützte sie, worauf man sich dann mit der Zeit zurückzog. Auf jeden Fall wurde das überhaupt nie wirklich klinisch untersucht, sondern einfach behauptet.

Also: Die Verträge mit den Herstellern laufen so oder so auf 10 Jahre hinaus, und wer nicht alles wie vereinbart abnimmt, zahlt so oder so Strafe.

Auch wer die Verträge öffentlich macht, zahlt Strafe, obwohl es eindeutig gegen das Gesetz ist, solche wichtigen Verträge zu schwärzen, doch einer unserer Autoren, Okuda Sonoky hatte da ja ganze Arbeit geleistet in seinem Artikel darüber.


Motive

Jetzt, warum ich das erzähle: Es geht einmal offensichtlich um Geld. Um sehr viel Geld. Dann geht es um "jetzt nicht mehr zurück können". Sie müssen weiterhin behaupten, dass es gut sei, sonst würde man sie lynchen. Bis sie dann klammheimlich einfach abtreten und (fast) alle alles wieder vergessen haben, wie bei der Vogelgrippe. Und es ist natürlich total praktisch, mit NGO's wie der WHO, GAVI und CEPI die ganze Welt totalitär unterdrücken zu können, alle Demokratien auszuhebeln, denn nur so können sie ihre Zeitenwende herbeiführen. Dass die ganze Wirtschaft völlig am Abgrund ist und sowieso niemand mehr seine Schulden zurückzahlen können wird, ist auch klar. Aber dank der Pandemie hat man einen Grund. Und dank Putin.

Jetzt die Frage: Ist es nötig, jedem noch einen Chip zu verpassen?


Leider ja. Man macht es ja schon, wo es nur geht. Überall braucht man das Smartphone, überall eine eindeutige ID, Beispiel SWISS ID, biometrische Pässe, und und und. Dank 5G kann man jeden Schritt jedes Einzelnen überwachen.

Dann noch jedem nur noch ein Konto bei der Zentralbank geben, und das kann man dann einfach sperren, wenn jemand nicht genehm ist. Aufstände sind programmmiert, wenn sie ihren Change durchziehen wollen, was sie auch scheibchenweise tun, doch bis dann will man die volle Kontrolle. Strom kann man auch jemandem einfach abdrehen, der nicht gehorcht. Hat er ein E-Auto, auch das. Will er reisen, braucht er einen Pass oder eine ID, also kann man ihn, wie wir vorher gesehen haben, bestens über den Chip orten im Internet der Dinge.

Doch das ist ihnen wahrscheinlich zu wenig, darum soll noch mindestens ein Chip in den Körper. Klingt eigentlich logisch.


Argumente dagegen


Aber:


1. Dass niemand diese Chips entdeckt hat, ist wie gesagt unwahrscheinlich. Da hätte man in dem Fall, wenn man die Nummer mit dem Handy ablesen kann, nur das Handy an die Flasche halten müssen. Oder an den Lastwagen mit den Impfungen. Aber eben: Medikamente haben meistens einen Chip, Ladungen sowieso.


2. Oder es ist doch völlig unlogisch, dass nur ein Fachmann weltweit sagt, der von Delgado angestellt wurde, dass es Graphenoxid drin haben könnte, er habe es aber nicht so genau untersucht, sondern nur mikroskopisch und spektrometrisch. Und es hätte Graphenoxid Strukturen geähnelt. Und vor allem nur eine Dosis, deren Herkunft nicht einmal klar ist. (Übrigens gibt es da verschiedene Geschichten, welche die beiden erzählen. Mit der Zeit waren es Dosen von allen. Am Anfang war es nur eine tiefgefrorene Dosis von einem Polizisten.)

Wieso haben denn nicht viel mehr aufgeschrien? Ihr gebt mir doch beim besten Willen nicht an, dass da nicht ein Arzt oder ein Pfleger einmal ein Restdöschen mit nach Hause genommen hat, um es zu untersuchen?


3. Und: Nein, aus Graphenoxid oder Graphen allein kann man keine Chips bauen. Und das ist auch nicht so selbst organisierend, wie sich das manche vorstellen. Und es ist auch nicht das Gleiche wie Graphenoxid. Hat andere Eigenschaften. Gewisse Strukturen unter dem Dunkelfeldmikroskop sahen schon irgendwie künstlich aus, doch sorry, da muss ich enttäuschen: Zum Beispiel die rechteckigen Objekte waren nach dem emeritierten Prof. Pathologen Axel Burkhart vom Reutlinger Institut Cholesterinkristalle, anderes Verunreinigungen. Kann auch vom Versuch selbst stammen. Aber nach Antenne und Chip sah jetzt nichts aus, nach mir. Doch Graphen ist auch in der Computerbranche ein vielversprechender Baustein, das müsste ich zugeben. [10]


4. Zudem habe ich auch versucht, diese MAC: Adressen bei Geimpften zu finden, jedoch konnte ich da nichts feststellen, übrigens auch keinen Magnetismus bei frisch Geimpften. Aber gut, es war auch kein Geimpfter nackt, das muss ich fairerweise einwenden. Versucht es doch selbst?


5. Versuche mit einem Bluetooth Scanner, so einen kann man herunterladen, zeigen manchmal Adressen an und manchmal nicht. (Mick Anderson meint, sie seien eben sonst ausgeschaltet und senden nur, wenn sie Energie bekommen. Siehe unter dem PS.) Nach dieser Recherche glaube ich eher, dass die unbekannten Geräte eben die Frequenz wechseln oder eben so schwach sind, dass sie schon eben sehr störanfällig sind und die Verbindung verlieren.

Ich versuche es gerade wieder im Büro: Ausser, dass das Signal durch mehrere Stockwerke hindurch kommt, wo vielleicht irgendjemand geimpft wäre, ist sonst niemand in der Nähe, und trotzdem habe ich etwa 10 unbekannte Signale drauf.


6. Ein Versuch mit einer Geimpften auf einem Naturspaziergang hat übrigens auch nichts angezeigt.


7.Aber eben: Ich denke, die Tester rund um Ricardo Delgado Martin, dem Spanier, der das ganze bekannt gemacht hat und nicht einmal den Unterschied zwischen Graphen und Graphenoxid kennt, obwohl er sehr wissenschaftlich klingt, sind sich gar nicht bewusst, was heute alles eine MAC: Adresse hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Verpackung kategorisiert wird, oder ein T-Shirt, oder eine Eintrittskarte....


Fazit:

Ich bleibe immer noch bei meinem Nein, obwohl ich doch erstaunt war, dass man nur schon mit RFID-Chips oder gar NFC Chips getrackt werden kann, weil mittlerweile sogar Seifenspender, Kameras, Kühlschränke, Einkaufswagen usw. einen Chip drin haben und das ganze im Netzwerk der Dinge ausgelesen werden kann. Zum Beispiel in einem Supermarkt, und auf diese Daten ist man scharf.

Übrigens: Da Personen verfolgen und tracken wegen der Bluetooth Kopfhörer möglich war, haben manche Marken jetzt eine MAC: Adresse, die sich in einem bestimmten Rhythmus ändert.


PS: Über einen bin ich noch gestolpert, dessen Theorie ich zwar auch nicht wirklich glaube und auch nicht nachvollziehen kann, dass es funktionieren könnte, aber der zum Abschluss noch ganz faszinierend klingt, damit die einen nicht zu arg enttäuscht sind.


https://tkp.at/wp-content/uploads/2022/05/Corona2Inspect-Transcript-de.pdf


Auf jeden Fall kommen da ungeheure Entwicklungen auf uns zu, und zwar nicht morgen, sondern schon heute.











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