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Beitrag: Blog2_Post

Geschichte der Impfungen

Aktualisiert: 16. Dez. 2022

Kommentar und Meinung zu der Arte Doku

«Fakten und Falschinformationen»


Einführung


Ich habe die ganze Geschichte der Impfungen schon einmal vor Jahren recherchiert. Ja, dem Arte-Bericht ist nicht viel hinzuzufügen, er ist bis am Schluss sehr gut recherchiert, auf evidenzbasierter Medizin aufbauend. Ich bin schon seit Längerem in weiten Teilen Anhänger des Cochrane-Instituts, aufgebaut von Wissenschaftlern, die sich genau diesem Thema angenommen haben. (Nicht überall, denn teilweise scheinen auch sie unterwandert.)



Kommentar zum Film


Ich selbst möchte einfach immer wieder noch speziell darauf hinweisen, das ist mir ein Bedürfnis, und das kommt auch im Film schön heraus: Schlechte Umweltbedingungen, Mangelernährung und Stress, Angst, vor allem auch Kriege sind absolut schädlich und begünstigen rasant sogenannte Seuchen. Placebostudien gibt es selten bei Impfungen, gemäss Film. Bei Kindern sowieso nicht. Seit die USA, damals Reagan, reduzierte Zulassungsprozesse unterschrieben hat, sowieso nicht. Die Evidenz ist allzu selten gegeben.


In der zweiten Hälfte kommt auch Peter Doshi zu Wort, der merkwürdigerweise nirgends mundtot gemacht wird und auch im Mainstream vertreten ist. Was mir besonders gefällt: Sie zeigen gegen Schluss auch Viren, die sowohl sehr gesund, als auch krankmachend sein könnten, je nach anderen Mechanismen und Biom... Und endlich kommt auch die moderne Mikrobiom Wissenschaft zu Wort, die alles auf den Kopf stellt. Oder vieles.


Harter Tobak, für Befürworter wohl kaum zu widerlegen. Viel mehr gibt es allgemein zum ganzen Thema nicht zu sagen. Erst, wenn man das versteht, kapiert man, dass sie einfach genau dasselbe wie immer, nur auf viel höherem Level machen. Und schlicht ohne Beweis, dass es nützt, jedenfalls nicht so, wie wir uns das vorstellen. Und den hatten sie noch nie. Es gab Korrelationen, aber keine Evidenz. Heute sagen sie: «Sieh doch, es hat genützt! Es gab weniger schwere Verläufe», obwohl jeder wusste, dass sich diese Varianten abschwächen würden, dass die Gefährdetsten irgendwann schon gestorben sein müssen, nur schon durch die unsägliche Isolation in Heimen, dass die meisten schon in Kontakt damit gekommen sein müssen, dass sich das Immunsystem angepasst haben muss, und obwohl jedem klar ist, dass jegliche Schlumpfung gegen mutierende Varianten immer hinterherhinken muss, siehe Grippeimpfung. Klar überprüfen, das kam bis jetzt die ganze Zeit überall heraus, will man es nicht, obwohl es die gesamte Fachwelt fordert. Wie sollen da überhaupt Sicherheitsaspekte geprüft werden? Unmöglich. Fast alles beruht auf Hochrechnungen, die nicht einmal auf verschiedene Körpergewichte, Ethnien, etc. getestet werden. (Oder eben gleich im Milliardenmassstab, wie "böse" Zungen munkeln. )


Bei Gentherapien (allgemein zur genauen Funktion von Genen) weiss man sowieso noch nichts, und das sagen sie manchmal auch direkt, die Pharmafias (mein Wort für Pharma-Mafia), - doch die Politiker haben da natürlich auch Druck ohne Ende ausgeübt, denn jeder wollte ja als der Macher und der Retter aus der Krise hervorgehen, koste es, was es wolle. Auch wenn es unzählige Menschenleben kostet.

Und es dient gleichzeitig der Agenda 2030...


Zudem: Jeder Körper ist anders, und beim Mikrobiom, dem Zusammenspiel verschiedener Mikroorganismen et al. im Körper, das Leben überhaupt ermöglicht, dem Wichtigsten überhaupt, steht die Forschung noch in den Kinderschuhen.

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