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Beitrag: Blog2_Post

Farewell Clemens Arvay

Aktualisiert: 14. Juli 2023


Ich bin gerade sowas von tieftraurig. Und es plagt mich der Zweifel, ob doch noch alles gut kommen wird.


Ich habe Clemens Arvay nicht persönlich getroffen. Diesen stillen Schaffer, der mir schon früh im Jahr 2020 durch seine klugen, unaufgeregten youtube-Videos aufgefallen ist. Ich habe ihn jedoch anlässlich Recherchen zweimal kontaktiert und zweimal antwortete er mir umgehend. Ohne Allüren, geduldig, schnörkellos, aber ausführlich. Sein Wissen teilend, nicht zum Zweck der Selbsterhöhung und Selbstdarstellung, sondern einfach selbstlos und der Sache dienend: evidenzbasierte Wissenschaft, diskutieren und aufklären was ist, und nicht wie es sein soll. Dass diese genbasierten ‘Impfstoffe’ nicht zugelassen werden sollten aufgrund der unzureichend durchgeführten klinischen Studien. Dass es um Profit statt Gesundheit geht. Dass eine Stiftung finanziell in alle mRNA-Produkte involviert ist, deren Gründer auch die grössten Geldgeber der WHO sind.

Wer sich gegen das von Mainstream-Medien und Politik aufoktruierte Narrativ stemmt, dem bläst der Sturm ins Gesicht.


Der Biologe mit ‘Lebensthema Ökoimmunologie’ (O’Ton Arvay) suchte den Diskurs, und traf auf postmodernen Totalitarismus. Hass und Hetze, Häme, Ausgrenzung und Diffamierungen, einer Inquisition gleich.


Wie reagiert ein feinfühliger Kämpfer für die Wahrheit, wenn die Medien auf ihn einprügeln, Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr? Ihn als «Das Lächeln der modernen Mona Lisa» (Falter), als «Mann mit Öko-Zopf und bleicher Haut» im FAZ Artikel «Der Wahn aus dem Netz», als «Corona-Trittbrettfahrer» (Falter) und «Impfangstmacher mit simulierter Seriosität» (DerStandard) ins Lächerliche ziehen?


Er konnte es nicht glauben, dass man das Offensichtliche so verleugnen kann. Er kämpfte um seine Ehre, um seine wissenschaftliche Reputation. Er habe enorm gelitten unter der Ausgrenzung, so Psychiater Ralph Bonelli. Ein weiterer seiner Alpträume sei die anonyme Hetzkampagne auf Wikipedia gewesen (Bonelli). Seine Verzweiflung über die «Toxizität» einer Liebesbeziehung, die ihn «gebrochen» habe (Arvays FB-Post vom 29.Januar).


All das muss zu viel gewesen sein für diesen scheuen, sensiblen Menschen. Der Sturm hat ihn hinweggefegt.


Die Kraft des Waldes vermochte ihn nicht zu heilen.


Der Neumond nehme immer wieder sensible Seelen mit, so ein Leserkommentar im Netz.


Am 18. Februar, kurz vor Neumond, in ‘seiner’ Natur, an einem Kalksteinfelsen «schlug sein Herz zum letzten Mal» (Alessandra Moog auf Facebook)


«Was aber jetzt auch immer in Wirklichkeit kommt: Bitte bleibt bei dem Gefühl, wer ich bin, bei Eurer Intuition und empathischen Wahrnehmung, bei der Menschenkenntnis, egal, was künftig über mich behauptet werden könnte.

Darum bitte ich Euch, Euer

Clemens G. Arvay» (FB Post 29. Januar)


Das verspreche ich dir Von Herzen Danke für dein Engagement und dein Wirken für Mensch, Tier und Natur Möge der Frieden mit dir sein

Isabella Fischer

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